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Spirituosen und Weine

    USA

    Die Whiskey Tradition in den U.S.A. wurde von den Einwanderern aus der „alten Welt“ mit importiert. Als sich die bevölkerten Gebiete in den Staaten weiter nach westen verschoben, fand man in den Staaten des mittleren Westens beste Bedingungen für den Getreideanbau und die Whiskeyproduktion vor.

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    So etablierte sich schnell eine ganz eigene Whiskeytraditon welche bis heute vor allem auf die Verarbeitung von Mais (Corn), Roggen (Rye) und Weizen (Wheat) setzt. Außerdem, prägen den amerikanischen Whiskey noch einige Besonderheiten. Vor allem, dass amerikanische Whiskeys ausschließlich in ungebrauchten Fässern aus amerikanischer Weißeiche gelagert werden dürfen. Ein Grund, warum viele andere Whiskys und Spirituosen in ehemaligen Bourbonfässern lagern. Die ungebrauchten Fässer werden „getoastet“, also ausgebrannt, bevor der meist zweifach destillierte Rohbrand eingefüllt wird und dieser mindestens zwei Jahre in den so genannten „Warehouses“ lagert. Durch das Ausbrennen karamellisiert ein Teil des im Holz eingelagerten Zuckers. Dieser wird durch das Ausdehnen und Zusammenziehen des Fasses bei den deutlich schwankenden Temperaturen in den „Warehouses“ regelrecht in den Whiskey eingearbeitet und verleiht im so seinen süßlichen Charackter. Bei Tennessee Whiskys (Jack Daniels und George Dickel) wird noch das so genannte „charcoal mellowing“ angewendet. Hierbei wird das fertige Destillat über Holzkohle gefiltert und wird dabei noch milder. Tennessee Whiskys bestehen zu mindestens 51% aus Mais und zu mindestens 20% aus Roggen. Bourbon zu mindestens 51% aus Mais und kommt meist aus Kentucky (Eagle Rare / Woodford Reserve), und die dritte Hauptkategorie der amerikanischen Whiskeys, Rye, zu mindestens 51% aus Roggen (Bulleit Rye / Jeffersons Straight Rye). Gerade Rye Whiskeys sind Bestandteil vieler klassischer Cocktailrezepte. Jedoch eignen sich auch Bourbons und Tennessee Whiskys gut zum Mixen.

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