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Bourbon

Bourbon Whiskey ist eine der drei großen US-amerikanischen Whiskey-Sorten. Stöbern Sie in unserem Sortiment durch Bourbons von fast 30 namhaften Marken aus den USA, wie Jim Beam, Blanton‘s, Four Roses oder Woodford. Ob sie neu in der Welt der Bourbon Whiskeys sind oder als erfahrene Genießer einen edlen Drink suchen – in unserem Online-Shop und auch unserem Ladengeschäft finden Sie den richtigen Whiskey, stets zu fairen Preisen. Zudem bieten wir Ihnen eine schnelle, unkomplizierte Lieferung.

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  1. Larceny Kentucky Straight Bourbon 46% 0.70
    Larceny Kentucky Straight Bourbon 46% 0.70
    0,7 l 46 % Vol.
    Wheated Bourbon (hoher Weizenanteil)
    sanfter, harmonischer Geschmack
    elegante Süße
    34,48 €
    Inkl. 19% Steuern,exkl. Versandkosten
    49,26 € / 1 l
  2. Legent 47% 0.70
    Legent 47% 0.70
    0,7 l 47 % Vol.
    Amerikanisch-japanische Bourbon-Whisky Kreation
    in Sherry- & Weinfässern vollendet
    Karamell, Trockenfrüchte & Eiche
    46,49 €
    Inkl. 19% Steuern,exkl. Versandkosten
    66,41 € / 1 l

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Was ist Bourbon Whiskey?

Bourbon ist eine amerikanische Whiskey-Variante, die aus einer Maische destilliert wird, deren Mashbill zu mindestens 51 Prozent aus Mais besteht. Die übrigen 49 Prozent der Mischung bestehen meist aus Getreidesorten wie Gerste und Roggen. Letzterer steuert würzige Noten bei. Weizen mildert hingegen das Geschmacksprofil, wie bei den Bourbon Whiskeys von Maker’s Mark, die Sie in unserem Shop kaufen können. Das Alkoholvolumen darf bei der Herstellung eines Bourbons die Schwelle von 80 Prozent nicht überschreiten, da sonst wichtige Aromen verloren gehen würden. Die Destillation von Bourbon erfolgt im kontinuierlichen Verfahren in Coffey Stills. Dieser Prozess ist zweistufig: Die Beer Still liefert ein erstes Destillat (Low Wine), das je nach Aggregatzustand in einem Doubler oder in einem Thumper ein zweites Mal destilliert wird.

Wie wird Bourbon Whiskey hergestellt?

Bourbon wird nach dem sogenannten Sour-Mash-Verfahren gewonnen. Kurz gesagt führen Bourbon-Hersteller ihrer Maische alte Destillationsrückstände hinzu, damit sich ihr pH-Wert von „neutral“ zu „leicht sauer“ wandelt. Das optimiert den Gärungsprozess der Hefe in der Maische und beugt der Ausbreitung unerwünschter Bakterien vor. Ein wichtiger Nebeneffekt: Dadurch können die Brennereien einen konstanten Charakter für ihren Bourbon gewährleisten. Der gesetzlich vorgeschriebene Mindestanteil beträgt dabei 25 Prozent. Das fertige Destillat reift anschließend in neuen Fässern aus amerikanischer Weißeiche heran, die zuvor innen angekohlt (getoastet) wurden. Der Fasslagerung hat Bourbon seine charakteristischen Karamell- und Vanillenoten zu verdanken. Durch das wärmere Klima in den USA reift Bourbon in den neuen Fässern schneller als schottischer Whisky. Das typische Bourbon-Fass ist das sogenannte „Barrel“ mit einem Hohlmaß von rund 200 Litern. Wegen eines bestimmten Gesetzes dürfen Bourbonhersteller nur neue Fässer benutzen. Deshalb hat sich das traditionelle Böttcherhandwerk in den USA bis heute gehalten. Die Fässer haben eine so hohe Qualität, dass die einmal gebrauchten Fässern gerne für die Reifung anderer Spirituosen wiederverwendet werden. Vor allem für schottischen Whisky sind sie begehrt, wobei dafür meist ehemalige Bourbon-Fässer genutzt werden. Mehr über das Thema Fasslagerung erfahren Sie auf unserem Blog.

Wo genau kommt Bourbon Whiskey her?

Bourbon Whiskey entspringt den amerikanischen Südstaaten, wo bereits im 18. Jahrhundert mit der Destillation von Whiskey auf Mais- und Getreidebasis begonnen wurde. Sein Name lässt sich auf das französische Adelsgeschlecht der Bourbonen zurückführen. Sie haben allerdings nichts mit dem Whiskey zu tun. Vielmehr leisteten die Bourbonen im Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg wichtige Unterstützung. Deshalb wurde Bourbon County im Bundesstaat Kentucky den Franzosen zu Ehren benannt. Unter Historikern ist diese Version der Geschichte jedoch umstritten. Heute ist Bourbon Whiskey beliebter denn je. In den letzten Jahren hat Bourbon einen Boom erfahren, der sich vor allem in der steigenden Anzahl von Mikrodestillerien zeigt. Das hat auch dazu geführt, dass die großen, alteingesessenen Brennereien verstärkt auf kleine Chargen und Einzelfassabfüllungen setzen. Empfehlenswert sind zum Beispiel Colonel E.H. Taylor, Four Roses, Knob Creek oder Michter’s. Die Bourbon Whiskeys aller vier Marken können Sie in unseren Online-Shop schnell und unkompliziert bestellen oder in unserem Ladengeschäft kaufen. Bourbon ist auch eher als Gattungsbegriff zu verstehen, denn er darf prinzipiell überall in den USA hergestellt werden. Traditionell konzentrieren sich aber Brennereien aus Kentucky und Tennessee auf die Herstellung von Bourbon Whiskeys. Der dortige Kalkstein bringt hochwertiges, mineralreiches Quellwasser hervor, das einen vergleichsweise hohen pH-Wert aufweist, der – wie sie jetzt ja wissen – die Gärung begünstigt.

Wie lässt sich Bourbon Whiskey genießen?

Bourbon Whiskey zählt mit Rye Whiskey zu den klassischen Zutaten für Cocktails wie Manhattan, Old Fashioned oder Mint Julep. Rezepte für diese drei (und noch mehr) Cocktails mit Whiskey finden Sie auf unserem YouTube-Kanal, die Schüttelschule.