Wein richtig lagern

Wein richtig lagern

Kann man viel falsch machen, wenn man Wein richtig lagern möchte? Kommt er in den Kühlschrank, in den Keller oder doch in die Abstellkammer? Zugegeben, meistens macht man sich bei seinem Weinkauf wenig Gedanken über die Lagerung. Meist kauft man eine Flasche für den baldigen Verzehr. Das empfiehlt sich aber nicht immer. Gerade edle Tropfen sollte man nicht gleich verschwenden, sondern sie so lange lagern, bis sie voll aufgeblüht sind. Viele denken, nur echte Profis könnten Wein richtig lagern. Wenn Sie unsere Tipps beachten, können Sie ganz schnell selbst zum Experten werden. Falls Sie nach Weihnachten außerdem feststellen sollten, dass ihre Freunde etwas zu sehr von unserem Beitrag Wein als Geschenk inspiriert wurden, haben wir eine Lösung für Sie parat. Was ist beeindruckender, als vor seinen Gäste mit Fachwissen über die korrekte Lagerung der beste Weine aufzutrumpfen, vor allem wenn Sie mit Ihrer eigenen Sammlung glänzen können?

Dazu erklären wir Ihnen als erstes, welche Sorten sich am besten für eine längere Ruhepause eignen. Danach beleuchten wir die unterschiedlichen Bedingungen, die eine Weinlagerung erfolgreich machen. Es wird dabei um die richtige Temperatur, den perfekten Standort, die idealen Lichtverhältnisse, die Luftfeuchtigkeit und weitere Faktoren gehen. Zum Schluss helfen wir Ihnen dabei, die perfekten Produkte für ihr Weinlager zu finden – egal ob im Keller oder im Schlafzimmer. 



Welchen Wein lagern? 

Auch wenn man das Gegenteil vermuten könnte, geht es bei den meisten Tropfen nicht um die Frage, wie man Wein richtig lagern muss, sondern ob man es überhaupt tun sollte. Viele Sorten sollten nämlich nicht im Weinkeller verstauben, sondern lieber in ihren ersten Jahren getrunken werden. Tatsächlich liegt die Prozentzahl der Weine, die einer Lagerung bedürfen bei maximal 10 Prozent. Für gewöhnlich werden Weine schon zum Zeitpunkt ihrer perfekten Trinkreife verkauft. Diese Weine sollten Sie nicht länger als ein oder zwei Jahre behalten. Auch günstige Weine lohnen sich nicht wirklich. Wenn Sie einige Flaschen eines besonders guten Tropfens aus einem Spitzenjahrgang besitzen, sollten Sie unsere Tipps, wie Sie Wein richtig lagern, aber unbedingt befolgen.

Es gibt mehrere Aspekte, die in der Frage, ob und wie lange ein Wein ruhen sollte, eine Rolle spielen. Dazu gehört das Alter der Reben und die Flaschengröße. Rotweine, die sich zur langen Lagerung eignen, sind besonders unter den tanninreichen Sorten zu finden. Das Tannin wirkt nämlich gegen die Oxidation. Greifen Sie zum Beispiel zu  Tannatweinen, Syrah, Cabernet Sauvignon oder Sangiovese. Falls Sie lieber Weißweine mögen, sollten Sie zu Qualitätsprodukten mit hohem Säuregehalt greifen, zum Beispiel Grüner Veltliner und Riesling. Das liegt daran, dass Bakterien keine Chance gegen Säure haben. Beerenauslesen und Spätlesen können eine längere Ruhephase besonders gut ab. Das hängt mit dem Zuckergehalt zusammen, denn Zucker konserviert. Ein hoher Alkoholgehalt ebenfalls, Weine mit mindestens 13% Vol. sind ideal. 

Übrigens finden Sie auf der Rückseite vieler Etiketten Hinweise zur Lagerfähigkeit Ihres Weins. Übertrieben empfindlich ist Wein nicht. Wenn Sie ihn nicht gerade in die pralle Sonne stellen oder in der Tiefkühltruhe aufbewahren, sind Sie auf der sicheren Seite. Um Weine, die Sie binnen weniger Wochen verzehren möchten, brauchen Sie sich keine großen Sorgen zu machen. 

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Temperatur 

Das wichtigste zuerst: Weine mögen keine Hitze. Schon bei 21 Grad beschleunigt sich der Reifeprozess. An sommerlichen Tagen sollten Sie also besondere Vorsicht walten lassen. Zeigt das Thermometer 25 Grad oder mehr an, verliert Ihr kostbarer Tropfen schnell an Geschmack. Wenn Sie Wein richtig lagern wollen, sorgen Sie bei Rotwein für eine Temperatur von 13 bis 18 Grad und bei Weißwein für 7 bis 12 Grad. Champagner mag es sogar noch etwas kühler und bevorzugt 5 bis 7 Grad. Noch wichtiger ist es aber, Temperaturschwankungen zu vermeiden. Räumlichkeiten, die im Sommer aufheizen und im Winter schlecht isoliert sind, eignen sich also überhaupt nicht, wenn Sie Wein richtig lagern möchten. 

Echte Diven sind Weine allerdings nicht. Solange es sich nur um eine kurze Zeitspanne handelt, überlebt eine Flasche auch mal eine nicht ideale Lagerung. Wenn es nicht anders geht, können Sie also auch Ihren Kühlschrank benutzen. Im Sommer ist das sogar gar keine schlechte Idee. Die Temperatur ist zwar einen Tacken zu kalt, dafür einigermaßen konstant. So übersteht er problemlos mehrere Monate. Das gilt aber nur, wenn Sie den Kühlschrank nicht ständig auf und zu machen oder die Tür offen stehen lassen. Von einer Lagerung im Kühlfach raten wir ausdrücklich ab. Zwar lassen sich die meisten Lebensmittel problemlos einfrieren, auch flüssige, das gilt aber nicht für Wein. Erstens kann er sich so nicht mehr entwickeln und zweitens kann das ziemlich schlecht enden. Dehnt sich die Flüssigkeit nämlich zu sehr aus, kann sie den Korken aus der Flasche schießen lassen. 

Licht 

Nicht nur hohe Temperaturen, sondern auch Licht beschleunigt die Reifung von Wein. Das ist übrigens auch der Grund, warum Weinflaschen nie durchsichtig sind. Die Färbung des Glases schützt die Flüssigkeit vor der UV-Strahlung natürlichen Lichts. Schon vor Jahrhunderten kam man auf diese Idee. Keine Angst, den Lichtschalter dürfen Sie trotzdem betätigen. Künstlichem Licht kann Wein nämlich locker standhalten. Weine mögen es am liebsten schön dunkel. Dazu können Sie zum Beispiel die Fenster verdunkeln. Außerdem können Sie den Wein am besten in seinem Karton oder seiner Weinkiste lassen. Tipp: Wo lagern Sie Ihre Kartoffeln? Da auch sie kühle, dunkle Orte bevorzugen, sind sie gute Nachbarn für Ihren Wein.

Luftfeuchtigkeit

Lange Zeit dachte man, nur bei einer Luftfeuchtigkeit über 70 Prozent könne man Wein richtig lagern. Erraten Sie, warum? Man fürchtete, der Korken könne austrocknen und porös werden. Dann würde Luft an die Flüssigkeit gelangen und den Wein oxidieren lassen. So würde er einen schalen und faden Geschmack annehmen, manchmal verliert er sogar an Farbe. Heute akzeptiert man eine Luftfeuchtigkeit zwischen 50 und 80 Prozent. Zu feucht sollte die Umgebung auch nicht sein, sonst kann der Korken schimmeln. Ist die Luft zu trocken, stellen Sie einfach eine Schale Wasser in den Raum. Die verdunstete Flüssigkeit erhöht die Luftfeuchtigkeit. Bei zu feuchter Luft, sollten Sie mit einem Luftentfeuchter nachhelfen.

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Wein richtig lagern: Stehend oder liegend?

Hier passieren die häufigsten Fehler. Dabei gibt es eine einfache Faustregel: Flaschen mit Naturkork sollten liegen. Lagerfähige Weine besitzen häufig diese Art Korken. Deshalb werden Sie wenige Weinkeller finden, wo Wein stehend gelagert wird. Mit der liegenden Position verhindert man, dass der Korken austrocknet. Das wäre deshalb fatal, weil er sich dann zusammenziehen und schrumpfen kann. So gelangen im schlimmsten Fall Bakterien und unerwünschte Aromen in die Flasche, die den Wein ungenießbar machen. Das nennt man Korkmotte. Um das zu verhindern, kann man den Naturkorken zusätzlich mit einem speziellen Siegellack verschließen. Das ist aber nur notwendig, wenn Sie besonders edle Tropfen besitzen, die ganze Jahrzehnte liegend verbringen wollen. Viele Weine haben mittlerweile allerdings einen Schraubverschluss oder einen Kunststoffkorken. Diese Flaschen dürfen gerne aufrecht bleiben.

Der richtige Raum

Wer Wein richtig lagern will und einen Keller besitzt, hat es leicht. Klassische Weinkeller befinden sich vollständig unter der Erde. Normalerweise herrschen hier kühle und konstante Temperaturen. Nur wer im Keller mit Feuchtigkeit zu kämpfen hat, sollte aufpassen, gerade in älteren Gemäuern. Wer keinen Keller hat, braucht nicht zu verzweifeln, auch in kleinen Wohnungen findet sich bestimmt die richtige Ecke. Abstellkammern eignen sich zum Beispiel ebenfalls, um edle Tropfen dort mehrere Jahre zu lagern. Sie haben keine Abstellkammer? Macht nichts, auch im normalen Wohnraum können Sie Wein richtig lagern. 

Achten Sie nur darauf, Hitzequellen zu vermeiden. Küchen sind also eher schlecht geeignet. Herd und Backofen strahlen nicht nur zu viel Wärme aus, sie machen eine konstante Temperatur im Raum geradezu unmöglich. Auch Heizungen sind natürlich der Feind. Oft eignet sich das Schlafzimmer am besten, denn hier herrschen meist die wenigsten Temperaturschwankungen. Man muss die Weinkiste ja nicht direkt neben das Bett stellen. Oder doch? Wenn Sie unterm Bett Platz haben, könnte das eine gute Alternative sein. Ansonsten muss der Wandschrank oder die Nische unter der Treppe herhalten. Ideal wäre ein fensterloser Raum, der ist in den meisten Wohnungen aber (zum Glück) eher selten anzutreffen. 

Auch falls sich in Ihrer Wohnung partout kein geeigneter Raum finden will, gibt es eine Lösung. Für Weinkühlschränke oder Temperierschränke muss man zwar einen dreistelligen Betrag hinblättern, allerdings kann sich diese Investition durchaus lohnen. Einige Modelle bieten verschiedene Temperaturzonen an. Ein schöner Luxus, allerdings kein Muss, wenn Sie gerade eher knapp bei Kasse sind. In dem Fall können Sie auf kleinere Modelle zurückgreifen, die immerhin für einen niedrigen dreistelligen Betrag zu haben sind. Gute Weinkühlschränke können mit einem Aktivkohlefilter aufwarten. Dieser säubert die einströmende Luft von Gerüchen aus der Umgebung, die den Geschmack der gelagerten Produkte beeinflussen können. 

Belüftung

Ja, die Aromen in der Umgebung können sich auf den Geschmack auswirken – sogar wenn die Flaschen ordentlich verkorkt sind. So dicht sind weder Glas noch Korken, dass sie das auf Dauer verhindern könnten. Deshalb raten wir von einer Lagerung im Waschkeller oder in der Speisekammer ab. Nicht nur modrige Kellergerüche finden früher oder später ihren Weg in die Flasche, auch das starke Aroma von Waschmittel, Zwiebeln und Co. kriechen nach einer Zeit durch den Korken. Regelmäßige Frischluft verhindert dies allerdings. 

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Unsere Empfehlungen

Jetzt, da Sie wissen, wie Sie Wein richtig lagern und ihren eigenen Weinkeller anlegen können, brauchen Sie natürlich noch Produkte, um diesen zu bestücken. Wir haben uns für Weine entschieden, die sich gut für eine mehrjährige Weinlagerung eignen, aber auch zu einem Anfänger in Sachen Lagerung passen. Für eine Reifung über mehrere Jahrzehnte eignen sie sich eher weniger. 

Cà dei Frati Amarone della Valpolicella

Ca-dei-Frati-Amarone-della-Valpolicella-0.75-350817-3Cà dei Frati Amarone della Valpolicella ist ein kräftiger Rotwein aus dem gehobenen Sortiment des weltberühmten Unternehmens Cà dei Frati aus der Lombardei. Die Trauben stammen von einer Rebfläche im Weinbaugebiet Valpolicella in der Nähe von Venedig. Eigentlich ist Cà dei Frati vor allem für Weißweine der Spitzenklasse berühmt. Tatsächlich verläuft der Ausbau der Rotweine wie bei den Weißweinen.

Für einen Amarone liegt der Alkoholanteil ungewöhnlich hoch: bei 17 Prozent. Trotzdem behält der Cà dei Frati Amarone della Valpolicella seine Eleganz und Harmonie bei. Frucht, Alkohol und Körper stehen in perfekter Balance zueinander. Hinter dem satten Dunkelrot steckt ein wunderbar opulentes Bouquet mit balsamischen Noten sowie einer Spur Sternanis und wilder Minze. Im Hintergrund halten sich süßliche Tabak-Aromen und Kaffeenuancen. Am Gaumen breiten sich intensive Aromen nach Sauerkirsche aus, die sich mit holzigen Noten verbinden. Auch der Tabak in Zusammenspiel mit Schokolade taucht wieder auf. Zusammen mit den Fruchtnoten bildet sich so eine würzige Süße. Den 2013er Jahrgang können Sie noch bis 2023 lagern, denn das Alterungspotential des Amarone Pietro del Cero ist sehr hoch.

Château Mont-Redon Chateauneuf du Pape

Château-Mont-Redon-Chateauneuf-du-Pape Der Château Mont-Redon Châteauneuf du Pape stammt aus dem berühmten Weingut Château Mont-Redon. Die Lese der roten Trauben für diesen Wein erfolgt erst, wenn Zucker und Säure in einer perfekten Balance zueinander stehen. Das prüft man durch das Zerkauen von Schale und Kerne. Schmecken diese nicht mehr bitter, spricht man von einer phenolischen Reife. Die händische Ernte ist also mit viel Aufwand verbunden und dauert manchmal bis zu zwei Wochen. 

Das Warten lohnt sich jedoch: Château Mont-Redon hat mit dem Château Mont-Redon Chateauneuf du Pape einen Tropfen der Spitzenklasse produziert. Seine besonderen Charakteristika sind seine herrliche Fruchtigkeit und die gut eingebundenen Tannine. Der Rotwein schimmert als eine satte violette Flüssigkeit im Glas. Er duftet intensiv nach dunklen Beeren, die sich mit subtilen Dörraromen verbinden. Das volle und harmonische Mundgefühl setzt die hohe Fruchtkonzentration perfekt in Szene. Auch der langanhaltende Abgang ist etwas für wahre Genießer. Châteauneuf-Rotweine sollte man keinesfalls vor dem zweiten Jahr genießen. Ihren Höhepunkt erreichen sie zwischen dem 5. und 8. Jahr. Wenn Sie diesen Wein richtig lagern, hält er sich je nach Jahrgang und Lagerbedingungen aber locker eine ganze Dekade.

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Château de Tiregand Pécharmant Cuvée Grand Millésime

Chateau-de-Tiregand-Pécharmant-Cuvée-Grand-MillésimeChâteau de Tiregand Pécharmant Cuvée Grand Millésime ist ein schöner Rotwein für besondere Anlässe der Marke Château de Tiregand. 60 Prozent der Komposition macht der Merlot aus, während der Cabernet Sauvignon-Anteil 30 Prozent beträgt. So erhält dieser Rotwein ein einzigartig geschmeidiges und rundes Profil. Die Cabernet-Sauvignon-Trauben sind zudem für den intensiv fruchtigen Charakter verantwortlich. Dazu gesellen sich zu gleichen Teilen Cabernet-Franc- und Malbec-Trauben. Der edle Tropfen mit dem kräftigen Aroma wird zur Hälfte in neuen Eichenfässern ausgebaut. Erst nach 18 Monaten wird der hochwertige Rotwein im Schloss selbst abgefüllt. 

So ergießt er sich als purpurfarbene Flüssigkeit ins Glas. Das fruchtbetonte Bouquet des Château de Tiregand Pécharmant Cuvée Grand Millésime ist eine wahre Wucht. Vor allem die Intensiv duftenden Aromen der fruchtigen und mineralische Komponenten erreichen die Nase. Am Gaumen offenbart sich sofort der herrlich weiche und vollmundige Körper. Die Tannine sind hervorragend eingebunden und schenken dem Château de Tiregand Pécharmant Cuvée Grand Millésime ein hohes Alterungspotenzial. Den 2016er Jahrgang können Sie mindestens bis 2024 ruhen lassen. Für diesen brillanten Rotwein empfehlen wir eine Trinktemperatur von 16° bis 18°C.

Ardal Vendimia Seleccionada

Ardal-Vendimia-SeleccionadaArdal Vendimia Seleccionada ist ein gut strukturierter Rotwein der Marke Ardal aus den Rebsorten Tempranillo und Cabernet Sauvignon. In der Nase vereinen sich die Aromen dunkler Früchte wie Brombeeren, Johannisbeeren und Pflaumen zu einem komplexen Bouquet. Röst- und Schokoladenaromen begleiten diesen vielschichtigen Charakter, der sich auch durch seinen herben und erdigen Duft auszeichnet. Auch ein Hauch Pfeffer bleibt nicht unbemerkt. 

Auf der Zunge zeigt sich der Ardal Vendimia Seleccionada intensiv und temperamentvoll. Die saftigen Früchte erhalten durch die gut ausbalancierte Säure einen gewissen Biss. Die rauchigen Röstaromen aus der Nase halten sich am Gaumen mehr im Hintergrund. Dort finden sich zusätzlich dezente mineralische Nuancen und eine delikate kräuterige Note. Der langanhaltende Nachhall des Rotweins aus Spanien punktet durch die gut eingebundenen Tannine und den herben Biss. Am besten passt dieser Rotwein von Ardal zu Speisen mit rotem Fleisch, Wild oder reifem Käse. Allerdings sollten Sie den Verschluss aus Naturkork eine Weile unangetastet lassen. Beim Ardal Vendimia Seleccionada empfiehlt sich der Genuss frühestens im Jahr 2021. Er eignet sich aber auch hervorragend für eine Lagerung bis 2026 oder sogar noch länger.

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Jetzt wissen Sie alles darüber, wie man Wein richtig lagern muss. Wo wir gerade beim Thema sind, wie wäre es mit dem Beitrag Weine aus dem Piemont – unterirdisch gelagert, überirdisch gutIn der norditalienischen Region gibt es nämlich eine weltweit einzigartige Art, den Rebensaft reifen zu lassen. Falls Sie mehr über Wein lernen möchten, empfehlen wir den Beitrag Wein aus Sizilien – von Vulkanen und Mafiosi

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Wir verbleiben nun mit einem herzlichen 

CHEERS!

Ihr Banneke-Team

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