Pfefferminzliköre – Kleine Pflanze mit großer Geschichte

Whisky schimmert in bernstein, Wodka ist klar und beim Rotwein erübrigt sich die Frage nach der Farbe. Da sticht der oft smaragdgrüne Pfefferminzlikör mühelos hervor. Dieses Mal möchten wir unsere Aufmerksamkeit auf den mal klaren, mal farblich ausgefallen Drink richten.

Zu Beginn haben wir eine Handvoll Fakten über die Entdeckung der Pfefferminze und die kuriosen Umstände ihres Fortbestands. Wo die Pfefferminze in Deutschland angebaut wird und wo ihr gehuldigt wird, erfahren Sie ebenfalls. Danach machen wir einen kleinen Abstecher in die griechische Mythologie. Die Geschichte ihrer Namensgebung ist eine überaus spannende, die Sie sie als Fun Fact auf jeder Feier auspacken können, sobald Berliner Luft auf den Tisch kommt.

Neben einigen Empfehlungen von Pfefferminzlikören haben wir selbstverständlich auch zwei der beliebtesten Cocktailrezepte mit dem Drink für Sie parat. Beide sind nicht nur außerordentlich einfach und schnell zuzubereiten. Sie lassen auch viel Spielraum für Experimente.



Über die Pfefferminze

Entdeckt wurde die Pfefferminze (Mentha x piperita) vom britischen Biologen John Ray in einem englischen Garten im Jahr 1696. Warum wir den etwas sperrigen Artennamen der Pfefferminze ebenfalls erwähnen, erfahren Sie später. Heute geht die Wissenschaft davon aus, dass die Pfefferminze eine zufällige Kreuzung aus der Bachminze und der grünen Minze ist. Letztere ist wiederum eine Kreuzung aus der Rossminze und der Apfelminze. Die wilde Kreuzerei resultierte in einem Nachteil für die Pfefferminze: Sie ist ein sogenannter “steriler Tripelbastard”. Klingt erstmal nach einer kreativen Beleidigung. In einfachen Worten heißt das aber, dass sie sich nicht via Samen fortpflanzen kann, wie die meisten Pflanzen, sondern nur durch ihre eigenen Ausläufer. “Bastard” weist in diesem Fall auf die Kreuzung zweier verschiedener Gattungen hin. Eine weitere Kreuzung sorge dann für den Zusatz “Tripel”, ähnlich dem englischen “Triple”, was für dreifach steht. Diese Kreuzung ist auch der Grund für die Unfruchtbarkeit der Pfefferminze.

Hierzulande gibt es einige kleine Pfefferminzanbaugebiete in den Moorgebieten in der Umgebung Münchens. Nur wenige Kilometer westlich der bayerischen Hauptstadt liegt die Gemeinde Eichenau, die das einzige Pfefferminzmuseum Deutschlands beheimatet. Außerdem wird die Pfefferminze in Ober- und Niederbayern, Unter- und Mittelfranken, der Oberpfalz und im Osten des Thüringer Beckens angebaut. Dort fährt auch die “Pfefferminzbahn”, eine Eisenbahnlinie die von Straußfurt (nahe Sömmerda) nach Großheringen (im Weimarer Land) führt. Der Name rührt vom Transport der in der Gegend geernteten Kräuter, natürlich in erster Linie von der Pfefferminze.

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Von Nymphen und der Unterwelt

Der Gattungsname der Minze stammt aus der griechischen Mythologie. Passend zu den wilden Kreuzungen innerhalb der Mentha-Familie hat diese Geschichte im weitesten Sinne etwas mit Fortpflanzen zu tun. Benannt wurde die Minze nach der Najade (Flussnymphe) Minthe. Sie war Tochter von Kokytos, der Gott des gleichnamigen Flusses, der durch die Unterwelt floss. Dadurch hatte Minthe einfachen Zugang zum Haus des Gottes der Unterwelt, Hades. Hier gehen die Versionen der Geschichte auseinander. Laut einer Fassung war Minthe eine Geliebte von Hades. Zumindest bis sich Hades entschied, Persephone zu seiner Frau zu machen. Sie war die Tochter von Göttervater Zeus und Erntegöttin Demeter. Falls Sie es nicht wussten: Wir haben bewusst nicht “zu heiraten” geschrieben. In der Mythologie entführt Hades Persephone gegen ihre Willen in die Unterwelt. Erst dort verliebte sie sich später in ihn.

Zurück zu Minthe. Zornig über Hades’ Entscheidung verspottete sie Persephone. Minthe behauptete, sie sei ihr in jedem Bereich überlegen, vor allem aber in der Schönheit. Zu Minthes Pech hat sogar Demeter den anmaßenden Kommentar gehört und verwandelte die Najade kurzerhand in eine Minzpflanze. In manchen Versionen hat Persephone selbst die Verwandlung übernommen. In einer anderen Überlieferung versuchte Minthe, Hades zu verführen. Selbstredend war Persephone davon wenig begeistert. Auch hier verdammte sich Minthe selbst zu einem Leben als Minzpflanze.

Übrigens wurde nicht nur die Minze nach der Flussnymphe benannt. Der Berg Minthi im Süden der griechischen Region Elis trägt ebenfalls ihren Namen.

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Cocktails mit Pfefferminzlikör

Pfefferminzlikör wird in der Regel pur oder auf Eis genossen. Er ist nicht unbedingt dafür bekannt, eine beliebte Cocktailzutat zu sein. Zu groß ist der Schatten, den Whisky, Rum, Wodka oder Gin werfen. Trotzdem haben wir zwei der bekanntesten Cocktailrezepte mit Pfefferminzlikör für Sie vorbereitet. Leider mussten wir etwas schummeln. Beide Rezepte enthalten streng genommen keinen herkömmlichen Pfefferminzlikör, sondern Crème de Menthe. Dabei handelt es sich um Pfefferminzlikör mit einem Zuckergehalt von mindestens 250 Gramm Zucker pro Liter. Zum Vergleich: Damit eine Spirituose als Likör gilt, muss sie nur 100 Gramm Zucker pro Liter enthalten. Selbst für einen Likör ist Crème de Menthe also überdurchschnittlich süß.

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Stinger

Der Stinger entstand ungefähr 1890 in den USA. Man vermutet, er ist eine Abwandlung des Cocktails “The Judge”, der aus Brandy, Crème de Menthe und Sirup besteht. Vor allem in New York fand der Stinger rasch ein großes Publikum, in erster Linie in der gehobenen Gesellschaft. Ursprünglich wurde er als Digestif serviert. Das ergibt bei einem Blick auf die überschaubare Zutatenliste nur Sinn. Sowohl Brandy als auch Liköre sind typische Zutaten für Digestifs. Das hat die stetig wachsende Fangemeinde des Stingers aber nicht gehindert, den Drink auch vor dem Essen zu genießen. Ab den 1920er-Jahren galt der Stinger dann weitestgehend als Aperitif. Die International Bartender’s Association führt ihn aber immer noch als Digestif. Apropos 1920er: Während der Prohibition in den USA war der Stinger ein überaus beliebter Cocktail. Falls jemand allen Gesetzen zum Trotz Brandy organisieren konnte, war der oft von miserabler Qualität. Der dominante Pfefferminzgeschmack und -geruch des Crème de Menthe konnte jedoch den Geschmack des beklagenswerten Brandys überdecken.

Zutaten Bols Pfefferminz White

 Zubereitung

Bei der Zubereitung haben Sie die Wahl aus zwei Methoden. Wenn Sie dem Originalrezept folgen möchten: Geben Sie beide Zutaten in ein Cocktailglas und verrühren Sie sie. Für das moderne Rezept brauchen Sie ein Mischglas. Rühren Sie darin den Cognac und den Crème de Menthe auf Eis. Seihen die Mischung anschließend in gekühltes Martiniglas ab.

Den Mangel an Cocktails mit Pfefferminzlikör macht der Stinger mit seinen zahlreichen Varianten wett. Für einen Mexican Stinger müssen Sie zum Beispiel nur den Cognac durch Tequila ersetzen. Ähnlich sieht es bei dem White Spider aus, der Wodka statt Cognac verlangt. Und beim White Way gesellt sich Gin zum Crème de Menthe. Falls Ihnen Crème de Menthe zu süß ist, können sie mit dem Stinger Sour etwas tricksen. Dafür brauchen Sie 5cl Bourbon Whiskey, 2cl Pfefferminzlikör und 2cl Zitronensaft. Wählen Sie für die Zubereitung eine der zwei oben genannten Methoden.

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Grasshopper

Wie schon der Stinger stammt auch der Grasshopper aus den USA. Sein Erfinder ist Philibert Guichet, der damalige Eigentümer der Tujague’s Bar in New Orleans. Um den exakten Entstehungszeitpunkt ranken sich verschiedene Geschichten. Laut einer bekannten Version soll Guichet den Grasshopper irgendwann in den späten 1910er-Jahren für einen Cocktail-Wettbewerb in New York erschaffen und dort den zweiten Platz erreicht haben. Nahrungsmittelhistoriker Poppy Tooker hat laut eigener Angaben Zeitungsausschnitte gefunden, die den nach Grashüpfern benannten Drink erstmals 1919 erwähnten. Das Problem: Zu dem Zeitpunkt herrschte in den USA noch die Prohibition. Artikel über Alkohol sind demnach zwar nicht unmöglich, aber zweifelsohne unwahrscheinlich. Vermehrt kam der Grasshopper erstmals in den 1950er-Jahren in Zeitschriften vor. Dementsprechend ist der Cocktail also mindestens rund 70 Jahre alt. Beizeiten kämpft er aufgrund seiner dominanten Süße mit Image-Problemen, ebenso wie viele süße Drinks. Außerdem gilt er als typischer Großeltern-Drink, da sich seine goldene Ära durch die 50er- und 60er-Jahre zog.

ZutatenCreme de Menthe

Zubereitung

Füllen Sie alle Zutaten in einen Shaker mit Eis und schütteln Sie gründlich. Seihen Sie die Mischung anschließend in ein gekühltes Cocktailsglas ab. Für eine in den USA beliebte Variante können Sie die Sahne durch Vanilleeiscreme ersetzen. Hier müssen Sie jedoch die Zutaten verrühren, statt sie zu schütteln.

Tipp: Bei Drinks mit Sahne sollten Sie etwas länger und kräftiger schütteln, damit sich die Sahne besser mit den restlichen Zutaten verbindet. Für eine schönere Textur sollten Sie die Mischung außerdem doppelt abseihen.

Natürlich können Sie den Grasshopper, ähnlich wie den Stinger, etwas modifzieren. Der Flying Grasshopper ersetzt etwa die Sahne durch Wodka. Für einen After Eight müssen sie lediglich eine feine Schichte dunklen Schokoladenlikör auf den fertigen Grasshopper gießen.

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Pfefferminzlikör: Unsere Empfehlungen

Giffard Menthe-Pastille

Giffard Menthe-PastilleWie so häufig könnten wir keine Empfehlungen für Liköre aussprechen, ohne den Traditionshersteller Giffard zu erwähnen. Für sie spielt der Menthe-Pastille eine besondere Rolle. Denn: Der Pfefferminzlikör ebnete den Weg für das französische Unternehmen. Für die Geschichte müssen wir zurück ins Jahr 1885. Apotheker Emil Giffard untersuchte den Effekt von Pfefferminze auf den menschlichen Körper. Hier folgte eins auf’s andere und Giffard kam auf die Idee, aus den Ölen der Pflanze einen Likör herzustellen. Sein Pfefferminzlikör war direkt ein riesiger Erfolg, da sein Geschmack den damals beliebten Pfefferminzbonbons ähnelte. Daher stammt auch der Name dieses Likör. Übersetzt heißt der so viel “Pfefferminz-Lutschtablette”.

Dieser Erfolg setzt sich bis heute, über 150 Jahre später, fort. 2015 gewann er etwa den Preis “Das Große Gold” beim Internationalen Spritiuosenwettbewerb. Ein Jahr zuvor konnte sich Giffard mit ihrem Menthe-Pastille über die “Master Medal” freuen, eine Auszeichnung des renommierten The Spirit Business Magazine.

Der Menthe-Pastille zeigt: Prestige muss nicht kompliziert sein. Sowohl im Aroma als auch am Gaumen erwartet Sie hier nicht mehr und nicht weniger als eine dominante Pfefferminznote. Dezent-würzige Note verleihen dem Likör dabei Tiefe.

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Berliner Luft Pfefferminzlikör

Berliner Luft PfefferminzlikörWeiter geht es in Richtung Deutschland mit dem hierzulande wohl beliebtesten und bekanntesten Pfefferminzlikör. Die Marke Berliner Luft kann heute schon der Kultstatus anerkannt werden, schließlich existierte sie schon in der DDR. Inspiriert wurde der Name des Pfefferminzlikörs vom Lied “Berliner Luft”, das vom ebenfalls aus Berlin stammenden Komponisten Paul Lincke geschrieben wurde. Lied und Komponist sind so untrennbar verbunden, dass das Lied “Berliner Luft” auch “Paul-Lincke-Lied” genannt wird. 

Erstmals wurde es 1904 im Berliner Thalia-Theater aufgeführt. 18 Jahre später wurde es in die Operette “Frau Luna” aufgenommen. Heute wird es unter anderem traditionell am Ende des Saisonabschlusskonzerts der Berliner Philharmoniker gespielt. Hier endet der kulturelle Einfluss aber noch nicht. Auch ein Dessert trägt den Namen “Berliner Luft”. Dabei handelt sich um eine Art Dessertcreme. Außerdem trug 2003 ein Film um den “Bullen von Tölz” der Untertitel “Berliner Luft”. Wie Sie sehen: Berliner Luft ist mehr als nur ein Spirituosenname, sondern reich an Geschichte und kultureller Relevanz.

 Weniger pompös, aber nicht weniger hochklassig präsentiert sich der Likör Berliner Luft in Aroma und Geschmack. Er duftet und schmeckt nach intensiver Pfefferminze, ist aber süßer als ähnliche Produkte von anderen Herstellern.

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 Bols Pfefferminz Green

Bols-Pfefferminz-Green-24-0.70-56066-3Was die Marke Giffard für Frankreich ist, ist die Marke Bols für die Niederlanden. Selbstredend konnten und wollten wir auch hier nicht auf sie verzichten. Wenn Sie jetzt denken, unsere kleine Welt- und Zeitreise endet im Land der Tulpen, liegen Sie falsch. Der Pfefferminzlikör von Bols ist nämlich ein echter Weltenbummler. Für seine Herstellung verwendet Bols Pfefferminzblätter aus drei Ländern: Großbritannien, den USA und Marokko. Deren Öl verwenden sie, um den Likör zu aromatisieren. Was diesen Pfefferminzlikör von seinen Geschwistern unterscheidet, ist sein Finish. Dieses ist beim Bols Pfefferminz Green besonders langanhaltend und intensiv.

Wir können Ihnen diesen Likör insbesondere als Basis für Cocktails oder Longdrinks ans Herz legen. So zum Beispiel in Kombination mit Sodawasser aus Eiswürfeln oder als Frappé mit Crushed Ice. Außerdem ist er die ideale Grundlage für unseren bereits erwähnten Grasshopper. Warum? Früher hatte der Bols Pfefferminz Green einen anderen Namen, nämlich Bols Crème de Menthe. Dementsprechend eignet er sich auch für den Stinger.

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Minttu Peppermint 50%

Minttu Peppermint 50Unsere Empfehlungen und kleine Reise soll der Minttu Peppermint aus Finnland abschließen. Ähnlich wie Giffard, Bols und Berliner Luft genießt die Marke Minttu in ihrem Heimatland mittlerweile einen Kultstatus. Einer finnischen Legende zufolge soll das erste Rezept dieses Likörs im Jahr 1956 entstanden sein. In der Umgebung des Berges Minttu sollen sich Schneemenschen herumgetrieben haben. Das sollen mythische Kreaturen sein, die den Bewohnern des Gebiets des Leben erschweren. Um sich die grausam kalte Tage zu verschönern und um die streunenden Wesen kurzzeitig zu vergessen, sollen die Einheimischen den gleichnamigen Pfefferminzlikör erfunden haben. Nebenbei bemerkt existiert der Berg Minttu übrigens nicht wirklich. Den Überlieferungen zufolge soll er aber ungefähr 6000 Meter hoch gewesen sein. 

Offiziell eingeführt wurde der Minttu Peppermint erst im Jahr 1979. Der internationale Erfolg ließ danach nicht lang auf sich warten. Gerade jetzt, im Winter, möchten wir Ihnen den Minttu Peppermint ans Herz legen. Denn in Finnland wird er oft erhitzt oder als Basis für diverse heiße Getränke genommen, zum Beispiel einer heißen Schokolade mit Schuss. Falls Sie es ohnehin lieber kalt mögen, ist das auch kein Problem. Wenn die Finnen den Minttu nicht erhitzen, genießen sie ihn gern eisgekühlt. Sollte Ihnen diese Version des Minttu Peppermint zu hochprozentig sein, können wir dir 35%-Edition (https://www.banneke.com/minttu-peppermint-35-0-50.html) empfehlen. 

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Hoffentlich hatten Sie Freude an unserem facettenreichen Beitrag über Pfefferminzlikör. Sollte Ihnen Pfefferminzlikör etwas zu zahm sein, möchten wir Ihnen unseren Text über Molinari Sambuca empfehlen. Darin geht es wortwörtlich heiß her.

Haben unsere Cocktailrezepte mit einer Extraportion Spielraum ihre Experimentierfreudigkeit geweckt? Dann sollten sie unseren YouTube-Kanal, die Schüttelschule, besuchen. Dort haben wir zahlreiche Videoanleitungen für Cocktails, Rezepte inklusive.

Wie immer können Sie selbstverständlich sämtliche Pfefferminzliköre in diesem Beitrag entweder in unserem Online-Shop, in unserem Laden in der Essener Innenstadt oder telefonisch unter 0201/24771 0 bestellen. Unter dieser Nummer können Sie uns ebenfalls erreichen, wenn sie Fragen haben. Bei einem persönlichen Besuch wird ihnen unser fachkundiges Personal ihnen diese beantworten. Alternativ können Sie uns via Mail an info@banneke.de jederzeit kontaktieren.

Wir verbleiben mit einem herzlichen

CHEERS!

Ihr Banneke-Team

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