Alkoholfreie Alternativen mit dem gewissen Etwas

Spezialitäten

Klar, ein Aperitif zum stilvollen Dinner oder ein eleganter Cocktail auf der Party gehören zu den besonderen Genüssen des Lebens. Aber muss es wirklich immer Alkohol sein? Der Trend zu weniger und bewussterem Alkoholkonsum wächst jedenfalls stetig. Außerdem läuft gerade die Fastenzeit vor Ostern, in der viele Menschen auf Alkohol verzichten möchten. Die ideale Gelegenheit also, das eine oder andere Glas wegzulassen und dafür ein paar leckere alkoholfreie Alternativen zu ihren Lieblingsdrinks auszuprobieren.

Das heißt nicht, Sie müssten auf schmackhafte Getränkekreationen mit dem gewissen Etwas verzichten. Auf dem Markt für alkoholfreie Drinks hat sich in den letzten Jahren einiges getan. Und wer nicht komplett trocken leben möchte, kann zu weniger hochprozentigen Drinks greifen. Wir versichern Ihnen: Alkoholreduzierte Cocktails kommen genauso luxuriös und schmackhaft daher wie die klassischen Varianten.

In diesem Beitrag stellen wir Ihnen fünf Neuheiten unter unseren alkoholfreien Getränkealternativen vor. Außerdem haben wir einige Rezepte vorbereitet, mit denen Sie unsere Null-Prozent-Drinks in leckere alkoholfreie Cocktails verwandeln können, mal mit weniger Alkohol, mal ganz ohne. So ist eine stilvolle Cocktailparty auch in der Fastenzeit kein Problem.


Drei gute Gründe für weniger Alkohol

Das Immunsystem stärken

Dass man es seiner Leber zuliebe nicht mit dem Alkohol übertreiben sollte, ist allgemein bekannt. Weniger Menschen wissen dagegen, dass der Verzicht auf Alkohol auch dem Immunsystem hilft. Alkoholische Getränke hemmen die weißen Blutkörperchen, die für unsere Immunabwehr zuständig sind. Dazu beeinträchtigt er die Produktion wichtiger Botenstoffe, die dem restlichen Immunsystem das Signal geben, gegen Krankheitserreger aktiv zu werden. Wer weniger trinkt, hat also ein kräftigeres Immunsystem. Das senkt die Anfälligkeit für Grippe, Magen-Darm-Infekte und Co. Die gute Nachricht: Schon ein relativ kurzfristiger Verzicht kann das Immunsystem stärken. Bereits nach ein bis zwei Wochen ohne Alkohol zeigen sich positive Effekte. Gerade in Pandemiezeiten – oder während der jährlichen Erkältungssaison – kann es sich deshalb lohnen, kurzfristig Verzicht zu üben.

Schlanker, fitter, ausgeruhter

Wer abnehmen möchte, sollte alkoholische Drinks ebenfalls nur in Maßen genießen. Die sind nämlich echte Kalorienbomben. Ein Gramm Alkohol enthält sieben Kalorien – fast so viel wie ein Gramm Fett mit neun Kalorien. Außerdem sorgt Alkohol dafür, dass der Körper andere Energielieferanten wie Kohlenhydrate oder Proteine langsamer abbaut, die sich dann als Fettpölsterchen auf Bauch und Hüften sammeln. Nüchtern bleiben hilft also dabei, die Wunschfigur zu halten. Setzen Sie stattdessen beim Sport lieber auf alkoholfreie Gertränke wie Mineralwasser oder Apfelschorle. Denn wenn der Körper nicht schon mit dem Abbau von Alkohol ausgelastet ist, bleibt viel mehr Energie für Herz und Kreislauf, für den Muskelaufbau und die Regeneration nach dem Training übrig. Die dehydrierende Wirkung von Alkohol ist obendrein kontraproduktiv bei schweißtreibenden Workouts. Außerdem geht man ohne Kater vom Vorabend mit viel mehr Motivation und Freude an die morgendliche Joggingrunde oder ins Fitnessstudio.

Durch einen maßvollen Umgang mit Alkohol lässt sich nicht nur der morgendliche Katzenjammer vermeiden, er trägt auch zu einer erholsamen Nachtruhe bei. Das scheint erstmal merkwürdig, denn Alkohol macht bekanntlich eher schläfrig. Es stimmt zwar, dass ein paar Gläser Wein oder ein Brandy als „Betthupferl“ beim Einschlafen helfen, aber die Schlafqualität verbessern sie nicht – im Gegenteil. Wer nüchtern ins Bett geht, schläft besser durch, muss nachts seltener raus und fühlt sich am nächsten Morgen frisch und energiegeladen.

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Die Sober-Curious-Bewegung: Bewusst genießen statt unhinterfragt trinken

In unserer Gesellschaft gilt es in vielen Situationen als Norm, Alkohol zu trinken: Zum Beispiel auf der Geburtstagsfeier, beim Feierabendbier mit Freunden oder beim Neujahrsanstoß. Wer bei solchen Anlässen nicht mittrinken möchte, erntet manchmal schiefe Blicke. Denn meist geht es nicht um den Geschmack, sondern um das Gemeinschaftsgefühl beim Trinken.

Das ändert sich jedoch gerade. Immer mehr Menschen hinterfragen ihr Trinkverhalten und stellen fest: Für die richtige Stimmung braucht es keinen Alkohol. Diese Bewegung nennt sich „sober curious“, auf Deutsch etwa „nüchtern, aber neugierig“. Vor allem bei jüngeren Generationen ist diese Variante eines achtsamen und gesundheitsbewussten Lebensstils gerade im Trend. Einige wollen komplett ohne Alkohol leben, andere einfach nur seltener, aber dafür bewusster Wein, Cocktails und Co. genießen. Dabei geht es keineswegs nur um Askese und Verzicht: Die Idee ist vielmehr, die Gründe fürs Trinken zu hinterfragen und Dinge nüchtern auszuprobieren, die sonst Alkohol involvieren. Zum Beispiel den sympathischen Typen auf der Party ansprechen, richtig wild im Club abtanzen oder Freitagabend mit einer Runde Yoga statt mit dem üblichen Glas Wein entspannen. So kann das Leben ohne Alkohol richtig Spaß machen.

Low-Proof oder doch lieber ganz alkoholfrei?

Bisher führten Mocktails, also Cocktails ohne Alkohol, auf den Getränkekarten von Bars und Restaurants eher ein Schattendasein. Zum Glück wächst mit der steigenden Nachfrage nach alkoholfreien Getränken jedoch das Angebot an hochwertigen und geschmacklich komplexen Mocktails. Sie ersetzen zum Beispiel die Gin-, Rum-, oder Vodkabasis eines Drinks durch ähnlich schmeckende alkoholfreie Destillate. Inzwischen gibt es sogar etliche Bars und Kneipen, die sich auf alkoholfreie Getränke spezialisiert haben, zum Beispiel das Zeroliq in Berlin. Die Betreiber solcher Lokale wollen alkoholfreie Mixgetränke von ihrem „Muss leider noch fahren“-Image befreien und als gleichwertige Alternative zu eleganten Cocktails etablieren. Der Begriff „Mocktail“ ist deshalb in der alkoholfreien Barszene verpönt.

Wer trotzdem nicht ganz auf alkoholische Getränke verzichten möchte, kann stattdessen einen sogenannten Low-Proof Cocktail, gelegentlich auch als Low-ABV Cocktail bezeichnet, bestellen. Das sind Mixgetränke mit geringerem Alkoholgehalt als ein durchschnittlicher Cocktail. Meist werden solche Drinks nicht auf Basis von harten Spirituosen hergestellt, sondern mit Aperitifs oder Dessertweinen wie Port, Sherry und Wermut, die an sich einen geringeren Alkoholgehalt haben. Sie eignen sich vor allem als spritzige Sommerdrinks. Der bekannteste Low-Proof Cocktail ist wahrscheinlich der Aperol Spritz, der aus Prosecco und Aperol Aperitivo gemixt wird. Low-Proof Cocktails lassen sich aber ebensogut mit alkoholfreien Alternativdestillaten zaubern. Die meist besonders hochprozentige Basis wird dann einfach durch eine alkoholfreie Alternative ersetzt. So können Sie ihre Lieblingscocktails genießen und trotzdem Promille sparen. Unten stellen wir Ihnen einige dieser alkoholfreien Alternativen vor und jeweils einen leckeren Mocktail und Low-Proof Cocktail, den Sie damit zubereiten können.

Unsere alkoholfreien Alternativen

Gordon’s alkoholfrei

Kann man einen alkoholfreien Gin als Klassiker bezeichnen? Diesen hier auf jeden Fall, denn den traditionellen London Dry Gin von Gordon gibt es jetzt auch in alkoholfreier Form.  Diese Null-Prozent-Variante hat die Essenz des Originals zweifellos perfekt eingefangen. Gordon’s alkoholfrei wird mit den gleichen Botanicals hergestellt, wie die alkoholische Variante: Die Grundlage bilden Wachholderbeeren, dazu kommen weitere Zutaten wie Koriander, Arznei-Engelwurz und Schalen von Orangen und Zitronen, die dem ganzen einen frischen Touch verleihen. Das Praktische: Sie müssen Ihre liebsten Cocktailrezepte nicht anpassen. Verwenden Sie Gordon’s alkoholfrei einfach wie das Original. Dabei können Sie entweder einen komplett alkoholfreien Longdrink zaubern, zum Beispiel einen Virgin Gin Tonic, oder Sie kombinieren Gordon’s alkoholfrei mit einem alkoholischen Mixpartner in kleiner Menge und erhalten im Handumdrehen einen Low-Proof Cocktail.

Virgin Gin Tonic

Zutaten: 

Thomas Henry Tonic Water

Zubereitung:

Mit seiner dezent zitronigen Frische eignet sich Gordon’s alkoholfrei perfekt für einen Virgin Gin Tonic. Füllen Sie dazu ein Glas mit Eiswürfeln (am besten frisch aus dem Tiefkühlfach) und gießen Sie einfach nacheinander den alkoholfreien Gin und das Tonic Water darüber. Am Schluss noch mit einer Zitronen- oder Limettenspalte garnieren oder mit einer Gurkenscheibe, wenn Sie es extravagant mögen. Cheers!

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Martini alkoholreduziert

Zutaten:

Noilly Prat Original Dry

Zubereitung:

Zu einem klassischen Gin passt natürlich ein klassischer Gin-Cocktail. Gäbe es da eine bessere Wahl als einen absoluten Klassiker wie den Dry Martini?
Der lässt sich auch in einer köstlichen, alkoholreduzierten Variante genießen. Geben Sie den Dry Gin und Wermut in ein großes Rührglas und füllen Sie es mit viel Eis auf. Rühren Sie den Martini solange, bis er kühl ist, aber kaum Schmelzwasser entstanden ist, damit Ihr Drink nicht verwässert. Seihen Sie ihn anschließend ab. Garnieren Sie den Drink mit einer Olive und servieren Sie ihn in der klassischen, kegelförmigen Cocktailschale. Wenn Sie ihren Low-Proof Martini etwas weniger trocken (oder mit etwas mehr Umdrehungen) mögen, können Sie das Mischverhältnis anpassen. Je weniger Wermut, desto trockener der Martini.

Cheers!

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Vincent Aperitif alkoholfrei

Mit Vincent Aperitif Alkoholfrei präsentiert die Schwarzwaldbrennerei Schladerer eine nicht-alkoholische Version ihres tiefroten Bitterlikörs. Wo die Prozente gefallen sind, bleibt der Rest gleich: Vincent Aperitif Alkoholfrei entsteht aus reifen Himbeeren und natürlichen Kräuterextrakten, wie Schinusbeeren oder Enzianwurzel. Er vereint sanfte Süße mit Bitternoten und dem intensiven Geschmack von roten Früchten. Deshalb eignet sich der Vincent Aperitif ideal als Grundlage für fruchtige Mocktails. Für den komplett alkoholfreien Genuss empfiehlt Schladerer einen Vincent Tonic. Und der beliebte Aperol Spritz enthält weniger Alkohol als ein normales Glas Prosecco, wenn Sie ihn mit Vincent Aperitif alkoholfrei zubereiten.

Vincent Tonic

Zutaten

Zubereitung

Geben Sie einige Eiswürfel in ein Wein- oder Sektglas und gießen Sie den Vincent Aperitif dazu. Füllen Sie das Glas mit Tonic Water auf. Dann die Himbeeren sanft mit der flachen Seite einer Messerklinge anquetschen, damit sich ihr Geschmack besser entfaltet, und ins Glas geben. Garnieren Sie den Drink mit einem Zweig frischer Minze. Cheers!

Vincent Spritz

Zubereitung:

Dieser flotte Drink lässt sich ohne viel Zubehör in unter einer Minute mixen. Damit ist er der ideale Begleiter  für sommerliche Picknicks oder Grillpartys. Füllen Sie ein großes Weinglas zu etwa zwei Dritteln mit Eiswürfeln. Geben Sie dann den Prosecco und anschließend den Vincent Aperitif hinein. Gießen Sie das Glas zum Schluss mit Mineralwasser auf.

Cheers!

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Siegfried Wonderoak

Mit Siegfried Wonderleaf hat die Marke Siegfried aus dem Rheinland bereits eine exzellente Gin-Alternative geschaffen. Für Rum-Fans, die gerne für eine Weile auf Alkohol verzichten wollen, aber nicht auf ihre geliebten Longdrinks, legen sie jetzt mit Siegfried Wonderoak nach. Das alkoholfreie Destillat eignet sich mit seinem warmen, runden und vollen Geschmacksprofil perfekt für alle Mixgetränke, die sonst Rum verlangen. Seine köstlichen Noten von Tonkabohne, Muskat und Eichenholz überzeugen selbst die großen Skeptiker. Bockshornklee, Limette und Curaçao ergänzen den Geschmack zu einem komplexen, dezent exotischen Gesamtbild. Auch Siegfried Wonderoak lässt sich entweder für alkoholfreie Longdrinks wie Wonderoak Libre oder für Low-Proof Cocktails wie den Lil‘ Mai Tai verwenden.

Wonderoak Libre

Zutaten:

Zubereitung: 

Geben Sie zuerst den Wonderoak in ein Longdrinkglas. Geben Sie anschließend  eine großzügige Menge  Eis und Cola dazu. Die Limette können Sie entweder pressen und nur den Saft einfüllen oder in Spalten schneiden und mit ins Glas geben. Drücken Sie für Letzteres jede Limettenspalten vorm Hinzugeben kurz über dem Glas aus. Rühren Sie abschließend gründlich um.

Cheers!

Lil‘ Mai Tai

Zutaten:

Cointreau

Zubereitung:

Dieser Cocktail wirkt etwas aufwendiger, ist aber trotzdem einfach zuzubereiten und hat nicht mehr Alkohol als ein kleines Glas Wein. Geben Sie alle Zutaten nacheinander in einen Cocktailshaker und füllen Sie ihn anschließend mit Eis auf. Schütteln Sie kräftig und seihen Sie den Drink dann in ein Glas ab. Anschließend noch etwas Eis dazugeben und nach Belieben mit tropischen Früchten garnieren. Cheers!

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Tonka alkoholfrei

Tonka alkoholfrei ist die Null-Promille-Alternative zum originalen Tonka Gin. Die 23 Botanicals sorgen auch ohne Volumenprozent für einen unverwechselbares Geschmackserlebnis. Der vanilleähnliche Geschmack der Tonkabohne steht besonders im Vordergrund und bettet sich optimal in die zarten Anklänge von Bittermandel und Heublumen ein. Grundsätzlich lässt sich mit Tonka alkoholfrei jeder Cocktail mischen, der normalerweise Gin bedarf, zum Beispiel ein spritziger Basil Smash. Mit seinem subtilen Vanillegeschmack eignet er sich aber auch für cremige und schokoladige Cocktails, die man sonst weniger mit Gin verbindet. Unten unser Rezept für einen Gin Alexander in der Low Proof-Variante.

Basil Smash alkoholfrei

Zutaten:

Monin-Rohrzucker-Sirup

Zubereitung: 

Dieser Drink ist nicht ganz so einfach. Das liegt vor allem am Basilikum, dessen Aromen im Mittelpunkt stehen sollen. Geben Sie zunächst eine Handvoll Basilikum in den Shaker und fügen anschließend Gin, frischen Zitronensaft und Zuckersirup dazu. Drücken Sie die Zutaten mit einem Muddler sanft an, um ihre Aromen freizusetzen. Geben Sie eine großzügige Menge großer Eisstücke hinzu und schütteln Sie kräftig. Feinstrainen Sie die Mischung, damit keine Basilikumstücke im Glas landen. Garnieren Sie den fertigen Drink mit Basilikumblättern.

Cheers!

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Low-Proof Gin Alexander

Zutaten:

Zubereitung: 

Geben Sie den Tonka Gin, den Kakaolikör und die Sahne in einen Cocktailshaker, dann kommt das Eis dazu. Schütteln Sie kräftig. Finestrainen Sie die Mischung, damit kein Eis im Glas zurückbleibt. Servieren Sie den Drink in einer kegelförmige Cocktailschale. Auf Wunsch können Sie ihn mit geriebener Tonkabohne garnieren.

Cheers!

Red Moon Sparkling

Bisher haben wir vor allem Alternativen zu hochprozentigen Getränken vorgestellt. Wer auch bei weniger harten Drinks auf Alkohol verzichten möchte, sollte den Red Moon Sparkling probieren. Dieses alkoholfreie Getränk wird aus einer gleichnamigen rotfleischigen Apfelsorte hergestellt. Die leuchtend rote Farbe entsteht dabei komplett natürlich. Bei der Herstellung werden die reifen Äpfel schonend gepresst, pasteurisiert und mit Kohlensäure versetzt. Dadurch entsteht eine wunderbare Balance aus Fruchtigkeit, Süße und spritziger Frische. Red Moon Sparkling ist ideal als Sekt-Alternative zum Anstoßen, lässt sich aber auch in originelle Cocktails verwandeln. Wie wäre es zum Beispiel mit einer alkoholfreien Variante des klassischen Bellini? Oder einem alkoholreduzierten Münsterländer Aperitif?

Red Moon Bellini

Zutaten:

Zubereitung: 

Dieser leckere Mocktail ist eine Abwandlung vom Bellini, der auf Champagner basiert. Dabei erhält der Drink mit dem spritzigen Apfelgeschmack jedoch eine ganz neue Geschmackskomponente, die perfekt mit dem süßen Pfirsichpüree harmoniert. Bereiten Sie diesen Mocktail stilecht in einem Sekt- oder Champagnerglas zu, zum Beispiel von Laurent-Perrier. Zuerst geben Sie das Pfirsichpüree in das Glas und füllen es dann mit Red Moon Sparkling auf. Rühren Sie Ihren Cocktail zum Schluss vorsichtig um und garnieren Sie ihn mit einer Apfel- oder Pfirsichspalte auf einem Cocktailspieß. Cheers!

Low-Proof Münsterländer Aperitif

Zutaten:

Sekt Cocktail

Zubereitung: 

Der Münsterländer Aperitif ist eine deutsche Variante des Sektcocktails mit Aperitivo, der seinen Namen einem feinen Fruchtlikör aus dem Münsterland verdankt. Mit seinem intensiven Geschmack von Himbeeren und Waldbeeren scheint der Sasse Aperitif nur auf Red Moon Sparkling als Mixpartner gewartet zu haben. Geben Sie den Münsterländer Aperitif in ein mit Eiswürfeln gefülltes Weinglas, zum Beispiel von Grey Goose, und gießen Sie ihn mit Red Moon Sparkling auf. Das Mischverhältnis können Sie natürlich Ihrem Geschmack anpassen. Den Aperitif zeichnen besonders die kleinen Beeren aus, die als essbare Garnitur gerne mit ins Glas dürfen. Zusätzlich können Sie den Drink mit frischer Minze garnieren. Cheers!

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Falls unsere Rezeptvorschläge Sie „sober-curious“ auf noch mehr alkoholfreie Drinks gemacht haben, sollten Sie sich unseren Blogartikel „Alkoholfreier Sekt und andere Produkte mit Null Promille“ anschauen. Weitere Rezepte für alkoholfreie Cocktails finden Sie außerdem in unserem Beitrag „Mocktails – Drinks mit Null Promille“.

Die passenden Video-Anleitungen, um ihre Barkeeperfähigkeiten zu perfektionieren, finden Sie auf unserem YouTube-Kanal, die Schüttelschule. Unser komplettes Angebot an alkoholischen und nicht-alkoholischen Getränken finden Sie in unserem Onlineshop oder Ladengeschäft in der Essener Innenstadt. Telefonische Bestellungen sind unter der Nummer 0201 247710 selbstverständlich ebenfalls möglich. Rufen Sie uns bei allen Fragen gern an oder schicken Sie eine Mail an info@banneke.de.

Bis dahin verbleiben wir mit einem herzlichen

CHEERS!

Ihr Banneke-Team

lizenzfreies Bildmaterial von pixabay

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