Kaffee mit Schuss – Versuchung für die dunkle Jahreszeit

Spezialitäten

Für manche kann ein Tag absolut nicht ohne beginnen. Für andere gehört er so untrennbar zum Kuchen wie der Schnee zum Winter: der Kaffee. Nachdem wir uns vor kurzem in einem Blogbeitrag Tee mit Schuss angeschaut haben, ist dieses Mal Kaffee mit Schuss dran.

Zu Beginn widmen wir uns den Ursprüngen des Kaffees. Sie gehen über ein Jahrtausend ins antike Äthiopien zurück. Danach schauen wir uns die zwei bekanntesten Kaffeebohnenarten an. Wir könnten es nicht verantworten, Ihnen Rezepte für Kaffee mit Schuss zu geben, ohne zu erklären, welche Kaffeebohne die beste Wahl für Ihren Geschmack ist. Apropos Rezept: Davon haben wir vier Stück auf Lager, aus den verschiedensten Winkeln Europas. Von Irland, über Italien und Spanien bis nach Deutschland.

Ursprung des Kaffees

(B)ohne geht es nicht

4 Rezepte für Kaffee mit Schuss



Ursprung des Kaffees

Um den Ursprung des Kaffees ranken sich verschiedene Legenden. Selbst die einzelnen Mythen haben unterschiedliche Fassungen. Wir möchten Ihnen daher die wohl bekannteste vorstellen. Sie geht auf das Buch „De saluberrima potion cahve“ (Die Ursprünge des Kaffees) von Antonius Faustus Naironus zurück, das im Jahr 1671 erschienen ist. Ein Hirte des Königreichs Kaffa – das liegt im Südwesten Äthiopiens – soll bemerkt haben, dass Teile seiner Ziegenherde bis in die Nacht hinein hellwach waren. Grund dafür: Sie haben von einem Strauch mit weißen Blüten und roten Früchten gefressen. Die restlichen Ziegen, die nicht von den Früchten naschten, waren hingegen wie zu erwarten müde. Frustriert ging der Hirte zum nächsten Kloster, wo er sein Leid den dortigen Mönchen beklagte. Daraufhin probierte er selbst eine der Früchte des Strauchs und bemerkte ihre  Wirkung.

Fasziniert untersuchten die Mönche die Grasungsstelle der Ziegen und fanden die dunkelgrüne Pflanze mit den kirschähnlichen Früchten. Inspiriert vom Hirten kochten sie daraus einen Aufguss. Wenig überraschend konnten sie darauf ebenfalls lang wach bleiben, beten und plaudern. Später sollen sie begonnen haben, mit der Pflanze Handel zu betreiben. Laut einer alternativen Version habe der Hirte die Früchte zwar probiert, sie aber angewidert in ein Lagerfeuer gespuckt. Dadurch wurde der aromatische Duft der Pflanzen freigesetzt, was den Ursprung des Kaffeeröstens markierte.

Der etwas andere Wein

Wie immer ist die Wirklichkeit weniger spektakulär. Zumindest der Herkunftsort hat auf jeden Fall gestimmt. Erstmals wurde die Kaffeepflanze in Schriften aus dem 9. Jahrhundert erwähnt. Sie dokumentierten die Kaffa-Region als den Ursprungsort. Von dort aus soll die Pflanze von Sklavenhändlern auf die Arabische Halbinsel gebracht worden sein. Der genaue Zeitpunkt ist strittig. Manche Berichte sprechen von der Jahrtausendwende, andere erst vom 14. Jahrhundert. Hier beginnt die globale Erfolgsgeschichte des schwarzen Getränks. „Wein des Islams“ tauften die Araber den Kaffee. Ein Name, der heute noch Relevanz hat, denn er geht auf das Wort „Qahwah“ zurück. Das bedeutet „Wein“. Von diesem Wort wiederum stammt das moderne „Kaffee“ ab.

Via der Großstädte Mekka und Medina trat der Kaffee ab der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts dann seine Weltreise an. 1510 fanden die Bohnen erst ihren Weg nach Kairo, wenige Jahre später ins Osmanische Reich, nach Kleinasien oder Syrien. Ein weiteres Jahrhundert, zahlreiche Schiffe und noch zahlreichere Händler später verbreitete sich Kaffee dann auch allmählich in Europa. Zuerst sollen venezianische Händler die Pflanze auf den Kontinent gebracht haben. Gerade in den größeren Handelsstädten, wie Paris, Wien oder London, dauerte es nicht lang, bis der Kaffee sein Publikum gefunden hatte. Dieses Bestand jedoch lange Zeit aus Mitgliedern der gehobenen Gesellschaft, schließlich war Kaffee teuer und galt als Luxusgut.

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(B)ohne geht es nicht

Wenn Sie möglichst guten Kaffee mit Schuss zubereiten wollen, sollten Sie auch über Kaffeesorten Bescheid wissen. Davon gibt es einige, wir möchten uns aber auf die zwei bekanntesten konzentrieren: Arabica und Robusta, auch als Canephora bekannt.

Unsere bisherige Geschichte des Kaffees ist gleichzeitig die Geschichte der Arabica. Sie ist die erste bekannte Kaffeepflanze. Häufig trägt sie den Titel „Hochlandkaffee“ und das mit gutem Grund. Arabica wird in rund 600 bis 2300 Metern Höhe angebaut. Je höher das Anbaugebiet, desto langsamer reifen die Früchte heran. Das wiederum äußert sich anschließend in komplexeren Aromen. Zudem ist die Arabica überaus sensibel und anspruchsvoll. Nicht nur verlangt sie eine sehr hohe Luftfeuchte, sie verträgt auch keine rasanten Temperaturschwankungen und Temperaturextreme. Daher kann sie nur in wenigen Regionen der Welt überhaupt angebaut werden. Zu den bekanntesten Anbauländern zählen Äthiopien, Brasilien und Kolumbien. Ebenfalls bekommt ihr direktes Sonnenlicht nicht. Lieber reift in aller Ruhe im Schatten. Das Problem: Schattige Plätze auf Bergen sind rar; nicht zuletzt ist dort auch die Intensität der Sonnenstrahlung höher. Das wiederum erschwert die ohnehin anstrengende Ernte noch weiter. Diese verläuft ausschließlich händisch, da es nahezu unmöglich ist, große Erntemaschinen auf einen Berg zu hieven und dort zu bedienen.

Welche Sorte sollten Sie wählen?

Der Name verrät es: Robusta ist nicht derart zimperlich. Schon bei 300 bis 600 Metern über dem Meeresspiegel gedeiht die Pflanze. Temperaturschwankungen und -extreme, hohe Sonnenstrahlung oder sogar Krankheiten machen ihr wenig aus. Aufgrund der niedrigeren Anbauhöhe ist es zudem einfacher, ihre wertvollen Früchte zu ernten. Auch aus Sicht der Effizienz scheint die Robusta die attraktivere der beiden Pflanzen zu sein. Denn durchschnittlich liefert sie einen höheren Ertrag pro Ernte. Die Hauptanbaugebiete der Robusta sind Vietnam, Indonesien und Brasilien.

Soweit die Faktenlage. Aber was bedeutet die Wahl der Kaffeebohne in der Praxis für Sie? In Sachen Koffeingehalt stellt Robusta Arabica in den Schatten – nicht, dass die sensible Arabica etwas dagegen hätte. Im Durchschnitt hat Kaffee aus Robusta doppelt so viel Koffein. Dafür ist der Anteil an Kaffeeöl in Arabicabohnen rund fünf Prozent höher als bei Robustabohnen. Kurz gesagt ist Kaffeeöl eine Art Geschmacksträger. Je höher der Anteil, desto reicher ist der Körper des Kaffees. Beim Anteil der Cholorogensäure liebt hingegen wieder Robusta vorne, mit knapp vier Prozent. Diese Säure ist dafür bekannt, eine leicht magenbelastende Wirkung zu haben. Sollte Ihnen Kaffee also regelmäßig auf den Magen schlagen, sind sie mit Arabica wahrscheinlich besser bedient. Insgesamt lässt sich der Geschmack von Arabica als eher fruchtig und süß beschreiben, während Robusta tendenziell nussig, erdig, bitter und kräftig schmeckt.

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4 Rezepte für Kaffee mit Schuss

Irish Coffee

Die Geschichte des Irish Coffees beginnt in den frühen 1940er Jahren, natürlich in Irland. Zu dieser Zeit war der Ort Foynes, an der irischen Westküste, ein beliebter Zwischenstopp für Flüge zwischen den USA, Kanada und Europa. Eines Nachts musste ein Flug mit Ziel New York nach Foynes zurückkehren, da ein schwerer Sturm über den Atlantik fegte. Ähnliche Zwischenfälle ereigneten sich häufiger, weswegen das Personal des Flughafens mehr als genug Erfahrung damit hatte, für das Wohl von Reisenden zu sorgen – insbesondere mittels der irischen Küche.

Nachdem Joe Sheridan, Chef das Flughafens, von der Rückkehr des Flugs nach New York hörte, bereitete er einen Drink vor, mit braunem Zucker, Whiskey und Sahne. Dieser sollte die gestressten und müden Reisenden aufwärmen. Einer der Passagiere soll gefragt haben, ob es sich bei dem Getränk um brasilianischen Kaffee handle. „Nein, irischer Kaffee!“, habe Sheridan erwidert. Den Sprung in den USA – und von dort in den Rest der Welt – schaffte der Irish Coffee erst einige Jahre später, als Schriftsteller Stanton Delaplane das Rezept ins Buena Vista Hotel in San Franciso brachte. Noch heute soll das Buena Vista täglich über 2000 Irish Coffees servieren.

Zutaten
  • 1 Tasse heißer schwarzer Kaffee
  • 2 Teelöffel brauner oder weißer Zucker
  • 4cl vorgewärmter Irish Whiskey (zum Beispiel Bushmills Irish Whiskey)
  • Halb geschlagene Sahne
Zubereitung

Geben Sie den Zucker in ein Glas. Schütten sie anschließend den Whiskey dazu und verrühren sie beide Zutaten. Schnappen Sie sich nun ein langes Streichholz, zünden Sie es an und flammen Sie den Whiskey kurz und vorsichtig ab. Das lindert die Spitzen im Alkohol, wodurch er weicher im Geschmack wird. Geben Sie nun den Kaffee dazu und rühren sie erneut. Zum Abschluss müssen Sie noch die Sahnehaube aufsetzen. 

Ein kleiner Tipp: Halten Sie einen Löffel diagonal über die Oberfläche des Drinks, mit der Unterseite nach oben. Gießen Sie die Sahne dann langsam über die Rückseite Löffels. Der Löffel dient so als eine Art Puffer, wodurch sich sich die Sahne gleichmäßig und sacht auf den Irish Coffee legt. Klingt etwas kompliziert? Keine Sorge, unsere Videoanleitung für diesen Kaffee mit Schuss erläutert den Prozess leicht verständlich.

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Caffè Corretto

Die Ursprünge des Caffè Correttos sind schwierig nachzuvollziehen. Stattdessen möchten wir Ihnen eine kleine Anekdote zu dieser italienischen Variante von Kaffee mit Schuss näherbringen – und zwar die von Walter Moro. Er stammt aus Venetien, lebt aber in Oakville, Ontario, Kanada. Moro liebt zwei Dinge: Caffè Corretto (mit Grappa) und Eisangeln. Beide Leidenschaften teilt er gerne. So soll sich Moro häufig mit anderen Anglern getroffen und ihnen seinen Corretto angeboten haben. Eines Tages soll einer der fremden Eisangler mit einer Flasche Sekt und einer Panettone, eine Art kleiner Kuchen aus Italien, vor der Tür Moros gestanden haben. Er wollte sich bei dem großzügigen Italiener bedanken. Der Geschichte zufolge soll Moro den Mann danach nie wieder gesehen haben. Bis heute soll Moro diese Anekdote mit leuchtenden Augen erzählen.

Zutaten
  • 1 Tasse Espresso
  • 2cl Grappa (zum Beispiel CastelGiocondo Grappa)
  • Brauner oder weißer Zucker nach Bedarf
Zubereitung

Für den Caffè Corretto gibt es zwei Zubereitungsarten. Wärmen Sie für die erste eine Espressotasse auf und schütten sie den Grappa hinein. Geben Sie anschließend den Espresso dazu, nach Wunsch auch mit etwas Zucker. Für die zweite geben Sie den Espresso in die Tasse und trinken Sie ihn aus. Geben sie anschließend den Grappa in die leere Tasse und verrühren Sie ihn mit der übrigen Crema des Espressos. Sollte Grappa nicht Ihr Fall sein, können Sie alternativ auch Brandy, Sambuca oder Amaretto nehmen. Allerdings ist die Variante mit Grappa die geläufigste.

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Carajillo

Die Geschichte des Carajillos ist eine kurze. Spanische Soldaten, stationiert in Kuba während der Kolonialzeit, sollen Kaffee mit Rum gemischt haben, um sich Mut anzutrinken. Das war’s. Dementsprechend möchten wir Ihnen die „Originalrezeptur“ mit Rum vorstellen. Whisky, Brandy oder Anisliköre eignen sich aber ebenfalls.

Zutaten
Zubereitung

Sie sehen wahrscheinlich schon: Die Zutatenliste ähnelt der vom Caffè Corretto. Bei der Zubereitung sieht es kaum anders aus. Geben Sie den Espresso in ein Glas und schütten Sie anschließend den Rum dazu. Unter Kennern hat sich allerdings noch eine aufwendigere Zubereitungsart etabliert, die sogenannte „quemado“ (gebrannt). Hierbei wird der Rum mit einem Stück Zitronenschale und Kaffeebohnen via der Dampfdüse einer Espressomaschine erhitzt. Danach werden die Zutaten angezündet. Schnappen Sie sich nun schnell einen Löffel Zucker. Halten Sie diesen in die Flamme, bis der Zucker karamellisiert. Geben Sie den Zucker zu den restlichen Zutaten. Löschen Sie die Zutaten abschließend mit dem Kaffee aus der Espressomaschine.

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Pharisäer

Zum Abschluss unseres Beitrags und unserer kleinen Rundreise durch Europa möchten wir Ihnen das Rezept eines wahren deutschen Klassikers ans Herz legen: der Pharisäer. Seine Ursprünge sollen auf der nordfriesischen Insel Nordstrand liegen. Irgendwann im 19. Jahrhundert soll dort der enthaltsame Pastor Georg Bleyer amtiert haben. Scheinbar respektierten die Nordstränder ihren Pastor, denn in seiner Nähe habe, so die Geschichte, niemand auch nur einen Tropfen Alkohol angerührt. Die Betonung liegt auf „scheinbar“. Als Bleyer das sechste oder siebte Kind – die Überlieferungen sind ungenau – des Bauern Peter Johannsen taufte, versuchten einige, ihn über’s Ohr zu hauen. Sie sollen Bleyer einen Pharisäer zubereitet haben. Insbesondere die Sahnehaube des Getränks war hier wichtig. Sie verhinderte, dass der Alkoholgeruch aus dem Glas strömte und dass Rum im heißen Kaffee verdunstete. Dieses Mischgetränken reichten sie dem Pastor anstelle seines regulären Kaffees mit Sahne. Als er den Trick bemerkte, soll er „Ihr Pharisäer!“ gerufen haben, in Anspielung auf die gleichnamige theologische und politische Schule im antiken Judentum. Ihre Anhänger werden im Neuen Testament als selbstgerechte Heuchler bezeichnet.

Zutaten
  • 1 Tasse Kaffee
  • 1 Zuckerwürfel
  • 4cl brauner Rum (zum Beispiel Pott Rum)
  • Geschlagene Sahne
Zubereitung

Wärmen Sie eine Tasse kurz auf und geben sie den frisch gekochten Kaffee hinein. Achten Sie darauf, dass der Kaffee nicht zu heiß ist, sonst verdunstet der Rum später. Wir empfehlen eine Temperatur von rund 75 Grad. Lösen Sie nun den Zuckerwürfel im Rum auf. Geben Sie den Rum in die Tasse mit dem Kaffee. Zum Abschluss müssen Sie nur noch die Sahnehaube aufsetzen. Ein kleiner Genusstipp: Trinken Sie den Pharisäer durch die Sahnehaube, statt die Sahne mit dem Getränk zu vermischen.

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Hoffentlich hatten Sie Freude an unserem Beitrag über Kaffee mit Schuss. Sollten Sie sich die tristen Wintertage lieber mit fruchtigen Drinks verschönern wollen, könnte unser Beitrag über Fruchtliköre das Richtige für Sie sein.

Für weitere Ideen für alkoholische Mischgetränke, möchten wir Ihnen außerdem unseren YouTube-Kanal, die Schüttelschule, empfehlen. Neben Rezepten für Kaffee mit Schuss haben wir dort allerlei Videoanleitungen für Cocktails oder Highballs für jede Jahreszeit sowie in heiß und kalt für Sie.

Wie immer können Sie selbstverständlich sämtliche Spirituosen in diesem Beitrag entweder in unserem Online-Shop, in unserem Laden in der Essener Innenstadt oder telefonisch unter 0201/24771 0 erwerben oder  bestellen. Unter dieser Nummer können Sie uns ebenfalls erreichen, wenn sie Fragen haben. Bei einem persönlichen Besuch wird ihnen unser fachkundiges Personal ihnen diese beantworten. Alternativ können Sie uns via Mail an info@banneke.de jederzeit kontaktieren.

Wir verbleiben mit einem herzlichen

CHEERS!

Ihr Banneke-Team

lizenzfreies Bildmaterial von pixabay

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