{"id":26485,"date":"2021-01-15T15:10:38","date_gmt":"2021-01-15T15:10:38","guid":{"rendered":"https:\/\/www.banneke.com\/blog\/?p=26485"},"modified":"2021-01-15T15:10:39","modified_gmt":"2021-01-15T15:10:39","slug":"highland-whiskys-die-beruechtigten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.banneke.com\/blog\/highland-whiskys-die-beruechtigten\/","title":{"rendered":"Highland Whiskys &#8211; Die Ber\u00fcchtigten"},"content":{"rendered":"<p><a name=\"anfang\"><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-weight: 400;\">Zum Abschluss unserer kleinen Reihe \u00fcber die <\/span><b>f\u00fcnf legend\u00e4ren Whiskyregionen Schottlands<\/b><span style=\"font-weight: 400;\"> nehmen wie Sie dieses Mal mit auf eine Reise durch die <\/span><b>Highlands<\/b><span style=\"font-weight: 400;\">. Sie sollten sich besser anschnallen, denn die Highlands haben die wahrscheinlich <\/span><b>spannendste Geschichte<\/b><span style=\"font-weight: 400;\"> der gro\u00dfen F\u00fcnf. Denn lange Zeit waren sie eine Region der Rebellen, die allen Gesetzen zum Trotz illegalerweise Highland Whiskys brannte. Dabei verstand sie ihr Handwerk derart gut, dass ihr <\/span><b>illegaler Whisky<\/b><span style=\"font-weight: 400;\"> inoffiziell zum einzig wahren gek\u00fcrt wurde \u2013 und sogar die englische Regierung dazu zwang, die Jagd nach den <\/span><b>Schwarzbrennereien<\/b><span style=\"font-weight: 400;\"> aufzugeben. Vorher haben wir noch einige generelle Infos \u00fcber die Region parat.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-weight: 400;\">Wie immer entlassen wir Sie aus diesem Beitrag mit einer Auswahl an <\/span><b>Empfehlungen<\/b><span style=\"font-weight: 400;\"> aus unserem Sortiment. Da die Highlands eine <\/span><b>gigantische Region<\/b><span style=\"font-weight: 400;\"> sind, haben wir uns f\u00fcr je einen Whisky aus jeder <\/span><b>Himmelsrichtung<\/b><span style=\"font-weight: 400;\"> entschieden. Somit sollten Sie einen angemessen Eindruck der Breite der verschiedenen Whiskys erhalten.<\/span><\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li><b><a href=\"#1\">Highlands &#8211; Was Sie \u00fcber die Region wissen sollten<\/a><\/b><\/li>\n<li><b><a href=\"#2\">Schwarzbrennerei in den Highlands<\/a><\/b>\n<ul>\n<li><b><a href=\"#3\">Die unaufhaltbaren Highland Whiskys<\/a><\/b><\/li>\n<li><b><a href=\"#4\">In der Theorie klang es besser<\/a><\/b><\/li>\n<li><b><a href=\"#5\">Das Ende einer \u00c4ra<\/a><\/b><\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li><b><a href=\"#6\">Highland Whiskys aus vier Ecken<\/a><\/b>\n<ul>\n<li><b><a href=\"#7\">Norden: Wolfburn Batch 204<\/a><\/b><\/li>\n<li><b><a href=\"#8\">Osten: Glen Garioch Virgin Oak<\/a><\/b><\/li>\n<li><b><a href=\"#9\">S\u00fcden: Glengoyne 10 Years<\/a><\/b><\/li>\n<li><b><a href=\"#10\">Westen: Oban Little Bay<\/a><\/b><\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<hr \/>\n<hr \/>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><b><a name=\"1\"><\/a>Highlands<\/b><\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-weight: 400;\">Die Highlands sind die <\/span><b>fl\u00e4chenm\u00e4\u00dfig gr\u00f6\u00dfte<\/b><span style=\"font-weight: 400;\"> der f\u00fcnf Whiskyregionen Schottlands. Sie umschlie\u00dfen den gesamten Norden, den Westen, Teile Zentralschottlands sowie die s\u00fcdwestlichen Inseln. Zwar fallen streng genommen auch <\/span><b>Speyside und Campbeltown<\/b><span style=\"font-weight: 400;\"> ins Gebiet der Highlands. Sowohl Speyside als auch Campbeltown werden aber aufgrund ihrer herausragenden Whiskyproduktion als <\/span><b>eigene Whiskyregionen<\/b><span style=\"font-weight: 400;\"> gehandhabt. Beide z\u00e4hlen \u00fcbrigens zu den gro\u00dfen F\u00fcnf. Aufgrund der gigantischen Fl\u00e4che der Highlands schmecken die dortigen Whiskys nicht uniform. So wird etwa den Whiskys aus dem Norden eine eher <\/span><b>kr\u00e4ftige und gleicherma\u00dfen komplexe Tendenz<\/b><span style=\"font-weight: 400;\"> zugeschrieben, gepaart mit einem herben Finish. <\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-weight: 400;\">Im Osten geht es geschmacklich etwas dezenter zu. Die dortigen Whiskys sind mal rauchig, mal malzig-s\u00fc\u00df. Au\u00dfergew\u00f6hnlich <\/span><b>cremig und fruchtig<\/b><span style=\"font-weight: 400;\"> schmecken einige Whiskys aus dem S\u00fcden der Highlands. Im Westen sind die Brennereien eher sp\u00e4rlich ges\u00e4t. Die wahrscheinlich bekanntesten sind <\/span><b>Ben Nevis und Oban<\/b><span style=\"font-weight: 400;\">. Obans Whiskys pr\u00e4sentieren ihre Herkunft deutlich. Sie schmecken <\/span><b>salzig, gepaart mit Noten von Torf und Heidekraut<\/b><span style=\"font-weight: 400;\">. Nat\u00fcrlich sind diese Beschreibung generalisierende Zusammenfassung und treffen <\/span><b>nicht<\/b><span style=\"font-weight: 400;\"> exakt so auf alle Whiskys der jeweiligen Ecken der Highlands zu. Sehen Sie sie eher als <\/span><b>grobe Richtlinien<\/b><span style=\"font-weight: 400;\">, was Sie von Whiskys aus unterschiedlichen Arealen erwarten k\u00f6nnen.\u00a0<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><a href=\"#anfang\">Zur \u00dcbersicht<\/a><\/strong><\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><b><a name=\"2\"><\/a>Schwarzbrennerei in den Highlands<\/b><\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-weight: 400;\">Die schottischen Highlands haben eine ber\u00fcchtigte Geschichte der <\/span><b>Schwarzbrennerei<\/b><span style=\"font-weight: 400;\">. Beginnen m\u00f6chten wir im Jahr 1707. Zwar gab es Schwarzbrennereien in den Highlands schon Jahrzehnte <\/span><b>vorher<\/b><span style=\"font-weight: 400;\">. Doch in 1707 wurde ein Gesetz erlassen, dass die goldene \u00c4ra der dortigen Schwarzbrennerei einleitete: Der \u201e<\/span><b>Act of Union\u201c,<\/b><span style=\"font-weight: 400;\"> der zur Vereinigung von England und Schottland f\u00fchrte. Darin enthalten war unter anderem eine<\/span><b> horrende Steuer auf Gerstenmalz<\/b><span style=\"font-weight: 400;\">. Sie wissen sicherlich: Malz ist eine wichtige Zutat f\u00fcr die Whiskyproduktion. Die neue Steuer stie\u00df vielen sauer auf, f\u00fchrte sogar zu einigen <\/span><b>Aufst\u00e4nden<\/b><span style=\"font-weight: 400;\">.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-weight: 400;\">Die Not schien erfinderisch zu machen. Viele Brennereien <\/span><b>verringerten<\/b><span style=\"font-weight: 400;\"> daraufhin die Menge des Gerstenmalzs und verwendeten stattdessen ungemalztes Getreide. Damit wollten sie die fortan h\u00f6heren Produktionskosten ausgleichen. Andere <\/span><b>verzichteten<\/b><span style=\"font-weight: 400;\"> gleich g\u00e4nzlich auf Gerstenmalz und brannten ausschlie\u00dflich Spiritus aus <\/span><b>ungemalztem Getreide<\/b><span style=\"font-weight: 400;\">. W\u00e4hrend diese Entscheidung aus finanzieller Sicht nur Sinn ergibt, sparten die Brenner am falschen Ende. Schnell fiel den Konsumenten der <\/span><b>rasche Niedergang<\/b><span style=\"font-weight: 400;\"> in der Qualit\u00e4t ihrer Whiskys auf. Die Ergebnisse dieser Experimente waren vieles, aber nunmal kein<\/span><b> hochqualitativer Malt Whisky<\/b><span style=\"font-weight: 400;\">, wie man ihn gew\u00f6hnt war.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-weight: 400;\">Die Highlander waren hingegen <\/span><b>rebellisch<\/b><span style=\"font-weight: 400;\">. Sie sahen nicht ein, die Malzsteuer zu entrichten und brannten illegalerweise wie bisher mit Gerstenmalz weiter. Das klingt erstmal nach einem hohen Risiko, doch ihr Wagemut hatte einen guten sowie kalkulierten Grund: Ein Kennzeichen der Highlands ist ihr <\/span><b>schwieriges, beizeiten gef\u00e4hrliches Terrain<\/b><span style=\"font-weight: 400;\">. Selbst Anfang des 18. Jahrhundert war es kaum erforscht, vor allem nicht von den englischen Autorit\u00e4ten. Lokale Brenner wussten: Englische Steuereintreiber, die sogenannten \u201e<\/span><b>Excisemen\u201c<\/b><span style=\"font-weight: 400;\">, w\u00fcrden ewig brauchen, sie zu finden. Insofern sie \u00fcberhaupt lebendig kamen. Einigen Berichten zufolgen kamen viele Excisemen auf ihrer <\/span><b>m\u00fchsamen Reise<\/b><span style=\"font-weight: 400;\"> durch die Highlands um. Da half auch der Geleitschutz von englischen Soldaten wenig.\u00a0<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><a href=\"#anfang\">Zur \u00dcbersicht<\/a><\/strong><\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><b><a name=\"3\"><\/a>Die unaufhaltbaren Highland Whiskys\u00a0<\/b><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-weight: 400;\">Das f\u00fchrte zu einem <\/span><b>weiteren Problem<\/b><span style=\"font-weight: 400;\">, das nicht nur Schottland betraf, sondern auch England: In den Highlands wurde weiterhin Whisky nach vorherigen Standards produziert \u2013 also mit <\/span><b>derselben Menge Malz<\/b><span style=\"font-weight: 400;\">. Dementsprechend beliebt waren die Highland-Whiskys. F\u00fcr weniger rebellische Brennereien bedeutete das weitere Umsatzeinbu\u00dfen. Das f\u00fchrte sogar soweit, dass die illegal hergestellten Whiskys aus den Highlands als die einzig <\/span><b>\u201ewahren\u201c<\/b><span style=\"font-weight: 400;\"> Whiskys bezeichnet wurden. Damit Sie eine konkrete Vorstellung davon bekommen, wie ernst die Lage beziehungsweise wie riesig die Nachfrage war: Manchen Geschichten zufolge sollen sich Frauen damals <\/span><b>Kanister <\/b><span style=\"font-weight: 400;\">unter ihre Kleidung umgeschnallt haben. Es sollte aussehen, als w\u00e4ren sie schwanger. Diese Kanister haben sie sich dann mit <\/span><b>Highland Whisky<\/b><span style=\"font-weight: 400;\"> f\u00fcllen lassen und haben so den Whisky sogar bis nach England geschmuggelt. Dass sich Whisky nebenbei zum Nationalgetr\u00e4nk Schottlands entwickelte, unabh\u00e4ngig von der sozialen Schichten, half selbstredend nicht. Die Schwarzbrenner aus den Highlands wurden wie <\/span><b>Helden <\/b><span style=\"font-weight: 400;\">gefeiert.\u00a0<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-weight: 400;\">Neue Ma\u00dfnahmen waren n\u00f6tig. 1788 folgte ein <\/span><b>\u201eExcise Act\u201c<\/b><span style=\"font-weight: 400;\">. Der verbat Destillerien, die regelm\u00e4\u00dfig weniger als 100 Gallonen (450 Liter) Whisky produzierten. Damit wollte die Regierung gezielt gegen <\/span><b>Schwarzbrennereien<\/b><span style=\"font-weight: 400;\"> vorgehen, da diese oft keine Ausstattung dieser Gr\u00f6\u00dfenordnung besa\u00dfen beziehungsweise Whisky nur in kleineren Mengen produzierten. Wir m\u00fcssen sicher nicht erw\u00e4hnen, dass sich die Highlander auch durch dieses Gesetz von <\/span><b>nichts<\/b><span style=\"font-weight: 400;\"> haben abhalten lassen. Gleichzeitig begann die Regierung, Pr\u00e4mien anzubieten. Wer eine illegale Brennerei fand und der Regierung ihre Position mitteilte, sollte <\/span><b>f\u00fcnf Pfund<\/b><span style=\"font-weight: 400;\"> erhalten. F\u00fcr damalige Verh\u00e4ltnisse eine unerh\u00f6rt hohe Summe, vor allem gemessen an dem Aufwand, der daf\u00fcr n\u00f6tig war. Angepasst an die Inflation entspricht das heute einer Summe von rund <\/span><b>675 Euro<\/b><span style=\"font-weight: 400;\"> (Stand: 2019, laut der Bank of England).\u00a0<\/span><\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><b><a name=\"4\"><\/a>In der Theorie klang es besser<\/b><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-weight: 400;\">Ein <\/span><b>guter Plan<\/b><span style=\"font-weight: 400;\"> in der Theorie, der aber in der Praxis nach hinten losging. F\u00fcr die Erkl\u00e4rung m\u00fcssen wir etwas ausholen. Verglichen mit heute waren die damaligen Highland-Brennereien <\/span><b>primitiv<\/b><span style=\"font-weight: 400;\">. Sie bestanden aus einem Kessel, um die Zutaten zu kochen, einem Fass, um das Destillat zu sammeln und am wichtigsten: Einem spiralf\u00f6rmingen Rohr, die Destille. Das war das einzige Bestandteil, das wegen Verschlei\u00df regelm\u00e4\u00dfig ausgetauscht werden musste. Diese einfache Konstruktion hatte einen <\/span><b>gewaltigen Vorteil<\/b><span style=\"font-weight: 400;\">. Sie konnte leicht transportiert werden \u2013 und diesen Fakt nutzten die Schwarzbrenner aus. <\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-weight: 400;\">Wann immer sie das Rohr ersetzen mussten, richteten sie sich an die englischen Autorit\u00e4ten. Sie behaupteten, sie h\u00e4tten eine <\/span><b>illegale Brennerei<\/b><span style=\"font-weight: 400;\"> gefunden. Als die Excisemen dort ankamen, hatten die Brenner schon l\u00e4ngst ihre Sachen gepackt und waren weitergezogen. Von der F\u00fcnf-Pfund-Pr\u00e4mie haben sie sich dann die neue <\/span><b>Destille<\/b><span style=\"font-weight: 400;\"> gekauft. Manche Brenner sollen sogar Kessel und Fass einfach <\/span><b>liegen gelassen<\/b><span style=\"font-weight: 400;\"> haben, da sie beide einfach und g\u00fcnstig wiederbeschaffen konnten.\u00a0<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><a href=\"#anfang\">Zur \u00dcbersicht<\/a><\/strong><\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><b><a name=\"5\"><\/a>Das Ende einer \u00c4ra<\/b><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-weight: 400;\">Der Anfang vom Ende der Schwarzbrennerei in den Highlands begann im <\/span><b>Jahr 1823<\/b><span style=\"font-weight: 400;\">. Die britische Regierung erkannte: Der Kampf mittels rigoroser Ma\u00dfnahmen war ein fruchtloser. Also versuchten sie die Brennerei von Whisky zur\u00fcck in die Legalit\u00e4t zu holen, mit einem weiteren <\/span><b>Excise Act<\/b><span style=\"font-weight: 400;\">, der auf den schottischen Duke Alexander Gordon zur\u00fcckgeht. Laut diesem mussten die Inhaber der Brennereien lediglich <\/span><b>zehn Pfund<\/b><span style=\"font-weight: 400;\"> als einmalige Lizenzgeb\u00fchr pro Brennblase bezahlen. An die Inflation angepasst entspricht das heute \u00fcbrigens rund <\/span><b>1.350 Euro<\/b><span style=\"font-weight: 400;\">. <\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-weight: 400;\">Au\u00dferdem war eine Steuer von lediglich zwei Shilling und drei Pence je produzierte Gallone (3,79 Liter) Whisky f\u00e4llig. Diese Menge der heutigen Inflation anzupassen, ist etwas <\/span><b>schwierig<\/b><span style=\"font-weight: 400;\">, da der britische Shilling nicht mehr existiert. Eine grobe Sch\u00e4tzung ist aber m\u00f6glich, da Gro\u00dfbritannien heute noch Pence verwendet. <\/span><b>Zw\u00f6lf Pence<\/b><span style=\"font-weight: 400;\"> entsprachen einem Shilling. 2 Shilling und drei Pence ergeben also 27 Pence. Im Jahr 2019 h\u00e4tte das einer Summe von rund <\/span><b>34 Euro<\/b><span style=\"font-weight: 400;\"> entsprochen. Zum Vergleich: Im Jahr 2018 waren allein f\u00fcr eine 70cl Whiskyflasche, die 14.45 Pfund kostete, 10.41 Pfund steuern f\u00e4llig.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-weight: 400;\">Der neue Excise Act brachte in erstaunlich kurzer Zeit <\/span><b>hervorragende Ergebnisse<\/b><span style=\"font-weight: 400;\">. F\u00fcr einen verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig geringen Preis keine rechtlichen Konsequenzen bef\u00fcrchten zu m\u00fcssen, schien f\u00fcr die meisten Brennereien ein zu <\/span><b>attraktives<\/b><span style=\"font-weight: 400;\"> Angebot zu sein. Lediglich elf Jahre nach Beginn des Excise Act existierten von den ehemals rund 14.000 illegalen Brennereien nur noch knapp <\/span><b>700<\/b><span style=\"font-weight: 400;\"> in Schottland.\u00a0<\/span><\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><b><a name=\"6\"><\/a>Vier Whiskys aus vier Ecken<\/b><\/h2>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><b><a name=\"7\"><\/a>Norden: Wolfburn Batch 204<\/b><b><br \/>\n<\/b><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-weight: 400;\"><a href=\"https:\/\/www.banneke.com\/wolfburn-batch-204-46-0-70.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-26490\" src=\"https:\/\/www.banneke.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/108982-300x300.jpg\" alt=\"Wolfburn Batch 204\" width=\"257\" height=\"257\" srcset=\"https:\/\/www.banneke.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/108982-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.banneke.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/108982-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.banneke.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/108982.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 257px) 100vw, 257px\" \/><\/a>Beginnen m\u00f6chten wir diese Liste mit der <\/span><b>Wolfburn-Brennerei<\/b><span style=\"font-weight: 400;\">, die im hohen Norden Schottlands liegt, direkt an der K\u00fcste. F\u00fcnf Jahre lang reift ihr Batch 204 in ehemaligen <\/span><b>First-Fill Bourbon-F\u00e4ssern<\/b><span style=\"font-weight: 400;\">. Anschlie\u00dfend verbringt er f\u00fcr sein Finish weitere sechs Monate in ehemaligen First-Fill Madeira-F\u00e4ssern. Diese eher ungew\u00f6hnliche Kombination zeichnet den tiefen und ausgewogenen Geschmack dieses in kleinen Batches hergestellten Whiskys aus. Bei der ersten Geruchsprobe besticht der Batch 204 durch eine <\/span><b>elegante Kombination<\/b><span style=\"font-weight: 400;\"> aus gekochten Fr\u00fcchten, Vanille und braunem Zucker. Getoastete Eiche und Gew\u00fcrze sorgen dazu f\u00fcr herbe Untert\u00f6ne. Im Geschmack setzen sich diese Impressionen fort. Erneut zeigen sich <\/span><b>Vanille und Eiche<\/b><span style=\"font-weight: 400;\">, ebenso wie dezente Gew\u00fcrze, wie Ingwer und Karamell. Letzterer ist auch im langen Finish pr\u00e4sent. Geschmacklich \u00e4hnliche Nuancen, etwa <\/span><b>Butterscotch oder Honig<\/b><span style=\"font-weight: 400;\">, kommen ebenfalls zum Vorschein. Hinzu gesellen sich Ankl\u00e4nge von Gerste und der s\u00fc\u00dfliche Wein kehrt ein letztes Mal zur\u00fcck.\u00a0<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><a href=\"#anfang\">Zur \u00dcbersicht<\/a><\/strong><\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><b><a name=\"8\"><\/a>Osten: Glen Garioch Virgin Oak<\/b><b><br \/>\n<\/b><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-weight: 400;\"><a href=\"https:\/\/www.banneke.com\/glen-garioch-virgin-oak-48-0-70.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright wp-image-26491\" src=\"https:\/\/www.banneke.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/103054-300x300.jpg\" alt=\"Glen Garioch Virgin Oak\" width=\"268\" height=\"268\" srcset=\"https:\/\/www.banneke.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/103054-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.banneke.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/103054-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.banneke.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/103054.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 268px) 100vw, 268px\" \/><\/a>Bei diesem Whisky von <\/span><b>Glen Garioch<\/b><span style=\"font-weight: 400;\"> ist der Name Programm. Gelagert wird dieser Whisky in \u201ejungfr\u00e4ulichen\u201c F\u00e4ssern, also nicht-benutzten F\u00e4ssern aus amerikanischer Eiche, die aber vorher<\/span><b> stark ausgebrannt<\/b><span style=\"font-weight: 400;\"> wurden. Eine Seltenheit, da die meisten Whiskys viele Jahre in ehemaligen Bourbon- und\/oder Sherry-F\u00e4ssern verbringen. Dieser besondere Lagerungsprozess resultiert in <\/span><b>dominanten Noten<\/b><span style=\"font-weight: 400;\"> von Vanille und Karamell. Beide fallen schon im Aroma deutlich auf und werden dort von Bitterschokolade, Zitrusfr\u00fcchten und Malz umgarnt. <\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-weight: 400;\">Die Zitrusfr\u00fcchte, insbesondere aber Orangen, l\u00e4uten die ersten Nuancen des Geschmacks ein, gepaart mit einer erdigen Ingwerw\u00fcrze. Die <\/span><b>Schokolade<\/b><span style=\"font-weight: 400;\"> kehrt auch hier zur\u00fcck. Im Gep\u00e4ck hat sie dabei die fassbedingten Eichent\u00f6ne. Im Finish erwarten Sie keine \u00dcberraschungen. Eher konzentriert sich der Glen Garioch Virgin Oak auf seine bereits demonstrierten St\u00e4rken. So kehrt die s\u00fc\u00dfe Kombination aus <\/span><b>Malz und Vanille<\/b><span style=\"font-weight: 400;\"> noch ein letztes Mal zur\u00fcck und schlie\u00dft so den harmonischen Kreis des Geschmacks. Bei diesem Whisky handelt es sich \u00fcbrigens um eine waschechtes Qualit\u00e4tsprodukt. Glen Garioch verzichtet auf <\/span><b>K\u00e4ltefiltration<\/b><span style=\"font-weight: 400;\">, wodurch der reiche K\u00f6rper dieses Whiskys erhalten bleibt. Ebenso produzieren sie ihn in limitierten Mengen. Wir empfehlen daher den puren Genuss.\u00a0<\/span><\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><b><a name=\"9\"><\/a>S\u00fcden: Glengoyne 10 Years<\/b><b><br \/>\n<\/b><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-weight: 400;\"><a href=\"https:\/\/www.banneke.com\/glengoyne-10-years-40-0-70.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-1623\" src=\"https:\/\/www.banneke.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Glengoyne-12-Years-43-0.70-103074-3.jpg\" alt=\"Glengoyne 10 Years\" width=\"245\" height=\"245\" srcset=\"https:\/\/www.banneke.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Glengoyne-12-Years-43-0.70-103074-3.jpg 265w, https:\/\/www.banneke.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Glengoyne-12-Years-43-0.70-103074-3-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 245px) 100vw, 245px\" \/><\/a>Beim 10 Years der Brennerei <\/span><b>Glengoyne<\/b><span style=\"font-weight: 400;\">, die an der Grenze zu den Lowlands liegt, geht es traditionell zu. Schon der Reifeprozess h\u00e4lt wenige \u00dcberraschungen bereit. Denn dieser Whisky lagert in einer Kombination aus diversen Eichenf\u00e4ssern aus <\/span><b>europ\u00e4ischer und amerikanischer Eiche<\/b><span style=\"font-weight: 400;\">. Einen Teil davon stellen ehemalige Sherry-F\u00e4sser dar. Sollten Sie sich nicht f\u00fcr torfige Whiskys begeistern k\u00f6nnen, k\u00f6nnte der Glengoyne 10 Years die richtige Wahl f\u00fcr Sie sein. Denn Glengoyne verzichtet bei der Herstellung dieses Single Malts vollst\u00e4ndig auf <\/span><b>Torf<\/b><span style=\"font-weight: 400;\">. Schon im Aroma brilliert dieser Whisky mit seiner <\/span><b>geschmacklichen Weite<\/b><span style=\"font-weight: 400;\">. Gr\u00fcne \u00c4pfel sorgen f\u00fcr eine spritzige S\u00fc\u00dfe, die Karamell und malzige Gerste andicken. <\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-weight: 400;\">Den Kontrast dazu bilden R\u00f6staromen und diverse N\u00fcsse, zum Beispiel Mandeln. Am Gaumen bleibt der Apfel pr\u00e4sent, wird aber hier durch florale Akzente sowie von Eichenholz abgerundet. Auch das Malz kehrt zur\u00fcck, dieses Mal jedoch in Kombination mit Lakritz. Dabei <\/span><b>\u00fcberdecken<\/b><span style=\"font-weight: 400;\"> sich die einzelnen Nuancen nicht gegenseitig, im Gegenteil. Hier wirkt der Glengoyne 10 Years \u00fcberaus fokussiert und geordnet. Im langanhaltenden Finish begr\u00fc\u00dft Sie vor allem <\/span><b>malziges Getreide<\/b><span style=\"font-weight: 400;\">. Wir empfehlen den Genuss mit einem <\/span><b>Glas Wasser<\/b><span style=\"font-weight: 400;\">. Das hilft dabei, die einzelnen Nuancen dieses Whisky noch genauer herausschmecken zu k\u00f6nnen.\u00a0<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><a href=\"#anfang\">Zur \u00dcbersicht<\/a><\/strong><\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><b><a name=\"10\"><\/a>Westen: Oban Little Bay<\/b><b><br \/>\n<\/b><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-weight: 400;\"><a href=\"https:\/\/www.banneke.com\/oban-little-bay-43-0-70.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright wp-image-26492\" src=\"https:\/\/www.banneke.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/10545-300x300.jpg\" alt=\"Oban Little Bay\" width=\"273\" height=\"273\" srcset=\"https:\/\/www.banneke.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/10545-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.banneke.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/10545-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.banneke.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/10545.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 273px) 100vw, 273px\" \/><\/a>Zum Ende unserer kleinen Rundreise durch die Welt der <\/span><b>Highland Whiskys<\/b><span style=\"font-weight: 400;\"> geht es in den schottischen Westen. Dort liegt die Oban-Brennerei, eine der wenigen westlichen Brennereien der Highlands. Der Name <\/span><b>\u201cLittle Bay\u201d<\/b><span style=\"font-weight: 400;\"> verr\u00e4t schon, dass Oban eher Wert auf Feinheiten als auf die gro\u00dfe Geste legt. Sie destillieren ihren Little Bay ausschlie\u00dflich in kleinen Chargen und in ebenso kleinen F\u00e4ssern. Das bringt f\u00fcr den Geschmack des Whiskys einen wichtigen Vorteil: Das Destillat hat <\/span><b>mehr Kontakt zum Kupfer<\/b><span style=\"font-weight: 400;\"> der Brennblasen, was f\u00fcr einen expressiveren Geschmack sorgt. <\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-weight: 400;\">Wie viele andere Whiskys lagert Oban den Little Bay in Eichenf\u00e4ssern. Zumindest ein Schritt in der Produktion ist also wie bei den sprichw\u00f6rtlich Gro\u00dfen. Sein Aroma ist <\/span><b>\u00fcppig<\/b><span style=\"font-weight: 400;\"> und \u00e4hnelt anderen Whiskys in diesem Beitrag: Kandierte Trockenfr\u00fcchte, Malz, Karamell, Honig. Die typische erdige S\u00fc\u00dfe der Highland Whiskys. Daf\u00fcr sind die zus\u00e4tzlichen Aromen ausgefallener. <\/span><b>Nelkenpfeffer und Meersalz<\/b><span style=\"font-weight: 400;\"> fangen das maritime Flair der schottischen Westk\u00fcste ein. Am Gaumen stehen neben dem Malz eine vielf\u00e4ltige Auswahl an Fr\u00fcchten, wie gr\u00fcne \u00c4pfel, Aprikosen oder Orangen. F\u00fcr das gewisse Etwas sorgt ein <\/span><b>Touch von Minze und Kakao<\/b><span style=\"font-weight: 400;\">. Au\u00dferdem kehren sowohl die Eiche als auch die kandierten Fr\u00fcchte zur\u00fcck. Das runde Finish kennzeichnen die schon bekannten Kakao- und Eichent\u00f6ne.\u00a0<\/span><\/p>\n<hr \/>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-weight: 400;\">Wir hoffen, Sie hatten Freude mit unserem Ausflug in die ber\u00fcchtigte Geschichte der <\/span><b>Highland Whiskys<\/b><span style=\"font-weight: 400;\">. Falls Sie jetzt mehr \u00fcber die anderen vier gro\u00dfen Whisky-Regionen erfahren m\u00f6chten, empfehlen wir unseren Blogbeitrag \u00fcber <a href=\"https:\/\/www.banneke.com\/blog\/campbeltown-whisky-kleine-stadt-mit-grossem-whisky\/\"><strong>Campbeltown-Whiskys<\/strong><\/a>. Darin finden Sie Links zu allen weiteren Beitr\u00e4gen \u00fcber die <\/span><b>restlichen Whisky-Regionen<\/b><span style=\"font-weight: 400;\">. Und da wir schonmal bei Whiskys sind: K\u00f6nnen Sie sich f\u00fcr <\/span><b>Game of Thrones<\/b><span style=\"font-weight: 400;\"> begeistern? Wenn ja, haben wir genau das Richtige f\u00fcr Sie: Unseren Beitrag \u00fcber <a href=\"https:\/\/www.banneke.com\/blog\/game-of-thrones-whisky-im-stil-der-hbo-serie\/\"><strong>Whiskys, die an Game of Thrones<\/strong><\/a> angelehnt sind.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-weight: 400;\">F\u00fcr unsere folgende <\/span><b>Empfehlung<\/b><span style=\"font-weight: 400;\"> m\u00fcssen Sie nicht unbedingt Whisky m\u00f6gen. Schaden tut es aber nicht! Auf unserem YouTube-Kanal, die <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/user\/Schuettelschule\"><strong>Sch\u00fcttelschule<\/strong><\/a>, zeigen wir Ihnen Rezepte und die Zubereitung verschiedenster <\/span><b>Cocktails<\/b><span style=\"font-weight: 400;\"> aus allen Winkeln der Welt \u2013 auch mit Whisky.\u00a0<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>S\u00e4mtliche Produkte<\/b><span style=\"font-weight: 400;\"> in diesem Beitrag k\u00f6nnen Sie selbstverst\u00e4ndlich in unserem <a href=\"https:\/\/www.banneke.com\/\"><strong>Online-Shop<\/strong><\/a> oder via Telefon unter <\/span><b>0201\/24771 0<\/b><span style=\"font-weight: 400;\"> bestellen. Nat\u00fcrlich k\u00f6nnen Sie auch unser Gesch\u00e4ft in der Essener Innenstadt besuchen. Unser fachkundiges Personal wird Ihnen dort mit Rat und Tat zur Seite stehen. Bei <\/span><b>Fragen<\/b><span style=\"font-weight: 400;\"> k\u00f6nnen Sie uns immer w\u00e4hrend unserer \u00d6ffnungszeiten telefonisch erreichen oder uns eine Mail an <strong>info@banneke.de<\/strong> schicken.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-weight: 400;\">Wir verbleiben mit einem herzlichen<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>CHEERS!<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-weight: 400;\">Ihr Banneke-Team<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zum Abschluss unserer kleinen Reihe \u00fcber die f\u00fcnf legend\u00e4ren Whiskyregionen Schottlands nehmen wie Sie dieses Mal mit auf eine Reise durch die Highlands. Sie sollten sich besser anschnallen, denn die Highlands haben die wahrscheinlich spannendste Geschichte der gro\u00dfen F\u00fcnf. 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