{"id":25385,"date":"2024-10-09T09:56:46","date_gmt":"2024-10-09T09:56:46","guid":{"rendered":"https:\/\/www.banneke.com\/blog\/?p=25385"},"modified":"2024-10-09T10:13:44","modified_gmt":"2024-10-09T10:13:44","slug":"mezcal-das-wahre-nationalgetraenk-mexikos","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.banneke.com\/blog\/mezcal-das-wahre-nationalgetraenk-mexikos\/","title":{"rendered":"Mezcal &#8211; das wahre Nationalgetr\u00e4nk Mexikos"},"content":{"rendered":"\n<p style=\"text-align: justify;\"><a name=\"anfang\"><\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Bunte Sombreros, k\u00f6stliche Tacos, lebhafte Mariachi-Musik und der Genuss von Tequila. Die ersten Assoziationen beim <strong>Gedanken an Mexiko<\/strong> sind ein wilder Mix aus hartn\u00e4ckigen Vorurteilen und liebgewonnenen Traditionen. Dabei ist dieses s\u00fcdamerikanische Land reich an Kultur, die von den Menschen mit viel Hingabe von Generation zu Generation weitergetragen wird.<br>Ein wichtiger Bestandteil dieser Kultur ist der<strong> Mezcal<\/strong>, das <strong>\u00e4lteste alkoholische Getr\u00e4nk Mexicos<\/strong>, welches mit seiner intensiv rauchigen Note zu \u00fcberzeugen wei\u00df.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00c4hnlich wie der Tequila ist auch der Mezcal ein mexikanisches<strong> Destillat aus Agaven<\/strong>, welches aus dem Fruchtfleisch verschiedener Agavenarten gebrannt wird. Seinen Namen verdankt das \u00e4lteste alkoholische Getr\u00e4nk dem <strong>Nahuatl-Wort \u201emexcalli\u201c<\/strong>, was \u00fcbersetzt \u201e<strong>gekochte Agave<\/strong>\u201c bedeutet. Damit hat der Name des Getr\u00e4nks einen m\u00f6glichen Ursprung mit dem Namen seines Landes gemeinsam, denn es besteht eine Theorie nach der die Bezeichnung Mexico aus drei Nahuatl-W\u00f6rtern zusammengesetzt ist und \u201cZentrum des Mondes\u201d hei\u00dft. F\u00fcr uns und unsere Lieblingsspirituosen wird Mexiko jedoch immer das Zentrum der Agavenpflanze sein!<br><\/p>\n\n\n\n<p>Und nun nichts wie ran an den Mezcal:<strong>\u00a1Vamanos!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong><a href=\"#1\">Geschichte<\/a><\/strong>\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong><a href=\"#2\">Wissenswerte<\/a><\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n\n\n\n<li><strong><a href=\"#3\">Herstellung<\/a><\/strong>\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong><a href=\"#4\">Richtlinien<\/a><\/strong><\/li>\n\n\n\n<li><strong><a href=\"#5\">Traditionelle Herstellung<\/a><\/strong><\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"#11\"><strong>Destillation<\/strong><\/a><\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n\n\n\n<li><strong><a href=\"#6\">Unsere Empfehlungen<\/a><\/strong>\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong><a href=\"#8\">Casamigos Mezcal<\/a><\/strong><\/li>\n\n\n\n<li><strong><a href=\"#9\">Montelobos Mezcal Espad\u00edn<\/a><\/strong><\/li>\n\n\n\n<li><strong><a href=\"#10\">Lokita Mezcal Tepeztate<\/a><\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<a name=\"1\"><\/a>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Geschichte<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Die <strong>Agave (auch: Maguey)<\/strong> diente den indigenen V\u00f6lkern Mexikos wie den <strong>Azteken<\/strong> schon immer als <strong>Rohstoff<\/strong> f\u00fcr allerlei <strong>praktische Dinge<\/strong>. Aus ihr stellten sie sowohl Bekleidung und Schuhwerk als auch Papier, Seile, Werkzeuge und Material zum Bauen her. Auch in der <strong>K\u00fcche<\/strong> kam sie h\u00e4ufig zum Einsatz. Traditionell kochten sie in <strong>Erd\u00f6fen<\/strong>, wie man es schon vor 30.000 Jahren zu tun pflegte. Die Azteken sollen dar\u00fcber hinaus den <strong>Saft der Agave<\/strong> vergoren haben, um <strong>Pulque<\/strong> zu gewinnen \u2013 einen Alkohol mit einem Alkoholwert, der in etwa Bier gleichkommt. Allerdings war sein Verzehr nur bei<strong> religi\u00f6sen Ritualen<\/strong> g\u00e4ngig und auch nicht allen erlaubt. Sie glaubten, dass die Agave eine <strong>g\u00f6ttliche Verbindung<\/strong> hat. Sie soll die Personifikation der<strong> jungfr\u00e4ulichen G\u00f6ttin Mayahuel<\/strong> sein. Der aztekischen Legende nach wuchs die Pflanze aus den <strong>Knochen der Fruchtbarkeitsg\u00f6ttin<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p>Von da ist es bis zum Mezcal gar nicht mehr so weit. Mit den <strong>spanischen Konquistadoren<\/strong> Anfang des 16. Jahrhunderts kam der Destillierapparat. Damals waren dessen <strong>Brennblasen noch aus Ton<\/strong>, sp\u00e4ter dann auch aus Kupfer. Hier liegt unter anderem der Grund, warum dieser Agavenbrand an sich nicht so bekannt ist wie Tequila. Er wird <strong>gr\u00f6\u00dftenteils noch aus traditioneller Handarbeit<\/strong> gewonnen, die zu der Zeit entstanden ist, als die Spanier kamen. Dementsprechend gibt es noch immer viele <strong>famili\u00e4re, d\u00f6rfliche oder kleinb\u00e4uerliche Mezcal-Destillerien<\/strong>, die sogenannten <strong>Palenques<\/strong>. Da also wenig industriell gearbeitet wird, kommt verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig viel weniger Mezcal als Tequila auf den internationalen Markt. So unterschiedlich wie die Gemeinden und der Boden, auf dem die Agave w\u00e4chst, so <strong>divers<\/strong> ist auch das Produkt. Erst 1994 kam eine Norm, die durch den drei Jahre sp\u00e4ter gegr\u00fcndeten <b>Co<\/b>nsejo <b>Me<\/b>xicano <b>R<\/b>egulador de la <b>Ca<\/b>lidad del <b>M<\/b>ezcal A.C. (<b>COMERCAM<\/b>) gepr\u00fcft wird.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"text-align: right;\"><strong><a href=\"#anfang\">Zur \u00dcbersicht<\/a><\/strong><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<a name=\"2\"><\/a>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Wissenswerte<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>In Mexiko sind <strong>\u00fcber 300 Agavenarten<\/strong> beheimatet. <strong>30 davon<\/strong> verwendet man f\u00fcr <strong>Mezcal<\/strong>, aber nur <strong>wenige kann man kultivieren<\/strong>. Darunter z\u00e4hlen die blaue Agave, die den Rohstoff f\u00fcr Tequila bildet und ihre nahe Verwandte, die <strong>Agave Espad\u00edn<\/strong>, aus der man den Gro\u00dfteil an Mezcal gewinnt. Andere Sorten sind Tobal\u00e1, Madrecuixe, Barril, Cuixe, Mexicano und Tepeztate. In einer vollkommen <strong>nachhaltigen Landwirtschaft<\/strong> wird jede einzelne gepflegt. Das Besondere an diesem Rohstoff ist, dass er besonders lange braucht, bis man ihn f\u00fcr die Produktion des Agavenbrandes verwenden kann. Beispielsweise sind es bei der Agave Espad\u00edn <strong>f\u00fcnf bis zehn Jahre<\/strong>. Manche Arten brauchen bis zu 32 Jahre. So kann es sein, dass die jetzige Generation Maestros Mezcalero die Agaven erntet, die die vorherige gepflegt hat. Darin liegt ein weiterer Grund verborgen, warum weniger Mezcal als Tequila auf dem Markt kommt. Meistens werden jedoch nur <strong>solche Arten verwendet<\/strong>, die h\u00f6chstens <strong>bis zu 15 Jahre wachsen<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p>Au\u00dferdem ist es wichtig zu wissen, dass die Agave <strong>sehr umweltempfindlich<\/strong> und <strong>anpassungsf\u00e4hig<\/strong> ist. Deswegen k\u00f6nnen zwei <strong>Mezcal<\/strong>, die eigentlich aus der <strong>gleichen Agavenart<\/strong> hergestellt sind, sehr <strong>unterschiedlich<\/strong> schmecken. Die gleiche Agavenart kann n\u00e4mlich auch ganz anders aussehen, schneller oder langsamer wachsen und sich durchaus auch anders fortpflanzen, je nachdem, wo sie w\u00e4chst. Lediglich die Agave Espad\u00edn scheint sich \u00fcberall \u00e4hnlich zu entwickeln.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein weiterer Fakt ist, dass <strong>der Wurm<\/strong>, den man in Mezcal vorfinden kann, keineswegs ein Qualit\u00e4tsmerkmal ist, wie einige glauben. Er ist eigentlich <strong>eine Raupe<\/strong>, ein Sch\u00e4dling, der die Agavenbl\u00e4tter befallen kann. Der Mezcalero Jacobo Lozano P\u00e1ez soll in den <strong>1950ern<\/strong> erkannt haben, dass der Befall Auswirkung auf den <strong>Geschmack<\/strong> hat. So soll es eigentlich blo\u00df ein <strong>Witz<\/strong> seinerseits gewesen sein, die Raupe in die Flasche zu geben, der Mezcal weltweit bekannt machte. Sicher ist diese Erkl\u00e4rung nicht. Vielleicht ist die Raupe auch blo\u00df ein zus\u00e4tzlicher<strong> Ausdruck der Kultur<\/strong>. In der mexikanischen K\u00fcche verwendet man traditionell Insekten.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"text-align: right;\"><strong><a href=\"#anfang\">Zur \u00dcbersicht<\/a><\/strong><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<a name=\"3\"><\/a>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Herstellung<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Erst seit Ende des 20. Jahrhunderts gibt es eine Regelung zur Herstellung von Mezcal: die <strong>Norm NOM-070-SCFI-1994<\/strong>,. Folgend finden Sie deren Hauptpunkte kurz zusammengefasst. An dieser Stelle sei angemerkt, dass nicht alle mit der Norm zufrieden sind. Eine Bewegung entwickelte sich in Mexico, die eine Regelung mit traditionellen Kriterien und Techniken der Mezcal Herstellung etablieren will. Diese <strong>altbew\u00e4hrten Herstellung<\/strong> finden Sie im Anschluss an die Richtlinien vor.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"text-align: right;\"><strong><a href=\"#anfang\">Zur \u00dcbersicht<\/a><\/strong><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<a name=\"4\"><\/a>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Richtlinien<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Die Bezeichnung Mezcal darf nur ein <strong>Agavendestillat<\/strong> tragen, das <strong>aus Mexiko<\/strong> stammt. Die folgenden Orte sind mitunter bekannt f\u00fcr ihren Mezcal: <strong>Oaxaca<\/strong>, Guerro, Michoac\u00e1n, Puebla, Durango, San Lu\u00eds Potos\u00ed, Zacvatecas, Guanajuato und Tamaulipas. Erstere bezeichnet man oft als <strong>Stadt des Mezcal<\/strong>. Wenn die Abf\u00fcllung auch <strong>am gleichen Ort<\/strong> erfolgt, muss auf dem Etikett \u201eEnvasado de Origen\u201c (abgef\u00fcllt am Ursprungsort) deklariert sein. Alle anderen m\u00fcssen auch<strong> in Mexiko abgef\u00fcllt<\/strong> werden und tragen dann die Bezeichnung \u201eEnvasado en M\u00e9xico\u201c. Die Norm f\u00fchrt die folgenden <strong>Agavenarten namentlich<\/strong> als Rohstoff auf: <strong>Agave angustifolia (Espad\u00edn)<\/strong>, Agave asperrima, Agave weberi (Weber Agave), Agave potatorum und Agave salmiana. Andere Arte sind ebenfalls erlaubt, sofern sie nicht der Herstellung anderer Getr\u00e4nke mit Ursprungsbezeichnung in der selben Staat zugeschrieben sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Jegliche Mezcal m\u00fcssen entweder zu<strong> 100% aus Agave<\/strong> bestehen und als solches Produkt ausgewiesen sein <strong>oder<\/strong> aus <strong>mindestens 80% Agave<\/strong> und 20% andere Kohlenhydrate (Zucker) sein. Diese d\u00fcrfen den typischen Mezcal-Geschmack aber nicht \u00fcberdecken. Anschlie\u00dfend bezeichnet man den Mezcal nach seiner <strong>Lagerdauer<\/strong> wie folgt:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>junger Mezcal:<strong> Mezcal joven<\/strong> \u2013 f\u00fcr ungelagerte, klare Mezcal<\/li>\n\n\n\n<li>geruhter Mezcal:<strong> Mezcal reposado<\/strong> \u2013 f\u00fcr mindestens zwei Monate in Wei\u00df- oder Steineichen-F\u00e4ssern gereifte, dezent karamellfarbene Mezcal<\/li>\n\n\n\n<li>gealterter Mezcal:<strong> Mezcal a\u00f1ejo\/ a\u00f1ejado<\/strong> \u2013 f\u00fcr mindestens ein Jahr in Wei\u00df- oder Steineichen-F\u00e4sser gereifte, karamellfarbene Mezcal; das Volumen der F\u00e4sser betr\u00e4gt 200 Liter<\/li>\n\n\n\n<li>s\u00fcffiger Mezcal:<strong> Mezcal Abocado<\/strong> \u2013 f\u00fcr Mezcal aller Altersstufen, denen bestimmte Naturprodukte etc. hinzugef\u00fcgt werden (z.B. der \u201eWurm\u201c)<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Der Alkoholgehalt ist auf <strong>36 bis 55%<\/strong> festgelegt. COMERCAM nimmt regelm\u00e4\u00dfig Proben der Mezcal, die auf den internationalen Markt sollen und schickt sie zur \u00dcberpr\u00fcfung in unabh\u00e4ngige Labore.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"text-align: right;\"><strong><a href=\"#anfang\">Zur \u00dcbersicht<\/a><\/strong><\/p>\n\n\n\n<a name=\"5\"><\/a>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Traditionelle Herstellung<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p><strong>Zutaten<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>eine von \u00fcber 300 Agavensorten<\/li>\n\n\n\n<li>eine Machete<\/li>\n\n\n\n<li>einen Erdofen<\/li>\n\n\n\n<li>ein Pferd<\/li>\n\n\n\n<li>einen M\u00fchlstein<\/li>\n\n\n\n<li>ein Gef\u00e4\u00df f\u00fcr die G\u00e4rung<\/li>\n\n\n\n<li>einen Alambique (Kupferkessel).<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Das ist grob aufgelistet alles, was die traditionellen Mezcal Destillerien und deren <strong>Maestros Mezcalero<\/strong> f\u00fcr die Herstellung brauchen. Von der Agave braucht man zun\u00e4chst <strong>das Herz<\/strong>. Es ist unter der Bezeichnung <strong>pi\u00f1as<\/strong> bekannt, da sein Aussehen <strong>an eine Ananas erinnert<\/strong>. Durch das Abschlagen der Bl\u00e4tter kommt man daran. Im Anschluss an die Ernte halbiert man das Herz, bevor man es in den <strong>Erdofen<\/strong> gibt. Diesen bereitet man wie folgt vor: Auf <strong>brennendes Holz<\/strong> schichtet man Steine. Sobald das Holz abgebrannt ist und die <strong>Steine rot gl\u00fchen<\/strong>, bedeckt man sie mit <strong>feuchten Agavenfasern<\/strong>. Diese bilden eine Schutzschicht zwischen den Herzen und den gl\u00fchenden Steinen, damit erstere nicht verbrennen. Die Herzen bedeckt man mit <strong>weiteren Steinen, Pflanzenteilen<\/strong> der Agave oder Palmmatten und zum Schluss mit einer <strong>dicken Schicht Erde<\/strong>. So begraben <strong>garen<\/strong> die pi\u00f1as schonend f\u00fcr <strong>drei bis f\u00fcnf Tage<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Anschluss <strong>ruht<\/strong> das gegarte Herz <strong>eine Woche<\/strong> lang. Danach sind <strong>Pferdest\u00e4rken<\/strong> gefragt. Mit einem aufrechten <strong>M\u00fchlstein<\/strong> verarbeitet das Pferd die pi\u00f1as zu einem Brei. Diesen f\u00fcllt man in ein Gef\u00e4\u00df aus nat\u00fcrlichen Materialien: bspw. Wannen aus Naturstein, ausgeh\u00f6hlte Baumst\u00e4mme oder Holzf\u00e4sser. Dort <strong>g\u00e4rt der Brei<\/strong> dann mit Hilfe von <strong>wilden Hefen<\/strong>. Der Beh\u00e4lter bleibt n\u00e4mlich unverschlossen, sodass die nat\u00fcrliche Hefe ihren Weg in den Brei \u00fcber die Luft findet. Allein der Zucker aus den Kohlenhydraten der Agave ist so Bestandteil der Maische. Obwohl bis zu 20% Fremdzucker erlaubt sind, machen wenige davon Gebrauch. Der beste Mezcal ist schlie\u00dflich einer aus 100% Agave. Die Fermentation ist abgeschlossen, sobald die <strong>Ger\u00e4usche der Verg\u00e4rung abebben<\/strong> und der <strong>Geruch<\/strong> und der <strong>Geschmack der Proben<\/strong> aus drei Lagen des Gef\u00e4\u00dfes stimmen. Dahinter steckt keine Wissenschaft, sondern <strong>Erfahrung<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"text-align: right;\"><strong><a href=\"#anfang\">Zur \u00dcbersicht<\/a><\/strong><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<a name=\"11\"><\/a>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Destillation<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Die Maestros Mezcalero brennen den Mezcal im d<strong>iskontinuierlichen Pot-Still-Verfahren<\/strong>. Daf\u00fcr verwenden sie entweder <strong>Kupferkessel<\/strong> (Alambique), <strong>Tont\u00f6pfe<\/strong> oder sogar K\u00fcbel, die aus Pflanzenteilen bestehen. Darin erfolgt die Destillation <strong>ein bis zweimal<\/strong>. Nach dem ersten Mal entfernt man die \u00fcbrigen Pflanzenfasern und unterzieht den Rohbrand von bis zu 30% einer weiteren Destillation. Der Hauptlauf daraus hat etwa 40-55% Alkohol und wird entweder noch mit Wasser verd\u00fcnnt oder gleich in Flaschen bzw. zur Lagerung in Holzf\u00e4ssern abgef\u00fcllt. <strong>Traditionell<\/strong> verwendet man <strong>keinerlei technische Hilfsmittel<\/strong> bei der Destillation. Wie also wissen die Maestros Mezcalero, wieviel Volumenprozent ein Mezcal hat? Ganz einfach: anhand von Blasen. Durch ein Bambusrohr l\u00e4sst man einen Teil des Destillats in eine Holzschale \u201efallen\u201c. Je nach <strong>Gr\u00f6\u00dfe und Ausdauer der Blasen<\/strong>, die sich am Rand der Schale bilden ist der Wert zu bestimmen. Idealerweise ist es ein perfekter Ring aus Blasen. Die Maestros Mezcaleros <strong>ermitteln so den Alkoholgehalt auf 0,5% genau<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"text-align: right;\"><strong><a href=\"#anfang\">Zur \u00dcbersicht<\/a><\/strong><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<a name=\"6\"><\/a>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><b>Unsere Empfehlungen<\/b><\/h2>\n\n\n\n<p>Nach der ganzen trockenen Materie kommen wir nun zum <strong>Praktischen Teil<\/strong>. Nachfolgend stellen wir f\u00fcnf Mezcal aus unserem Sortiment vor. Weitere Produkte findest du <a href=\"https:\/\/www.banneke.com\/catalogsearch\/result\/?q=mezcal\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>hier<\/strong><\/a>. Vorweg verraten wir Dir aber noch, wie du das Nationalgetr\u00e4nk Mexikos trinken kannst. Da er als Agavenbrand dem Tequila \u00e4hnelt bzw. andersherum, kannst du letzteren immer mit ersterem ersetzen. Allerdings trinkt man Mezcal in Mexiko <strong>traditionell pur<\/strong>. Man serviert ihn typischerweise zu 4 cl, ungek\u00fchlt und auch <strong>ohne Eis<\/strong>. Daneben findet man eine Schale mit <strong>Fruchtst\u00fccken<\/strong> und eine weitere mit einem mexikanischen Gew\u00fcrzsalz. Als Fr\u00fcchte w\u00e4hlt man meistens s\u00e4uerliche oder s\u00fc\u00df-s\u00e4uerliche wie Limette, Orange, Zitrone oder Ananas. Das Salz ist das sogenannte <strong>\u201eSal de Gusano\u201c<\/strong>, ein Mix aus Salz, Chilipulver und getrockneten, gemahlenen Raupen. Ein einfaches Chili- und Limetten-Salz reicht aber auch. Man tunkt das Fruchtst\u00fcck in das Gew\u00fcrzsalz, trinkt den Agavenbrand und isst das marinierte Fruchtst\u00fcck danach.<\/p>\n\n\n\n<p><a name=\"8\"><\/a><\/p>\n\n\n\n<a name=\"8\"><\/a>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Casamigos Mezcal<\/strong><\/h2>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-thumbnail\"><a href=\"https:\/\/www.banneke.com\/casamigos-mezcal-40-0-70.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.banneke.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/casamigos-mezcal-150x150.webp\" alt=\"\" class=\"wp-image-29338\" srcset=\"https:\/\/www.banneke.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/casamigos-mezcal-150x150.webp 150w, https:\/\/www.banneke.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/casamigos-mezcal-300x300.webp 300w, https:\/\/www.banneke.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/casamigos-mezcal.webp 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Casamigos, eine Verschmelzung der spanischen W\u00f6rter <strong>\u201ecasa\u201c<\/strong> f\u00fcr Haus und <strong>\u201eamigos\u201c<\/strong> f\u00fcr Freunde, ist der Markenname hinter dem kein Unbekannter steckt. Selbst Personen, die nichts \u00fcber Mezcal wissen, kennen ihn: <strong>George Clooney<\/strong>. Zusammen mit zwei seiner Freunde entstand der Wunsch, einen <strong>Tequila<\/strong> zu kreieren, der auch ohne Zitrone und Salz auskommt. In <strong>Jalisco<\/strong>, 2000 Meter \u00fcber dem Meer liegt die Destillerie, die nun zu Diageo geh\u00f6rt. <strong>2019<\/strong> wendete sich die Destillerie unter Beratung der amigos dem<strong> Mezcal<\/strong> zu. Daraus resultierte der Casamigos Mezcal. Er <strong>reift zwei Monate in Edelstahltanks<\/strong>. Da er dadurch seine klare Farbe beibehalten hat, kann er sich noch Mezcal Joven nennen. Er ist <strong>rauchig<\/strong> und<strong> kraftvoll<\/strong> im Aroma. Es werden <strong>fruchtige Note<\/strong> wie von <strong>Granatapfel<\/strong> deutlich, wie auch solche von <strong>Kr\u00e4utern<\/strong>, darunter <strong>Minze<\/strong> und <strong>Oregano<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"text-align: right;\"><strong><a href=\"#anfang\">Zur \u00dcbersicht<\/a><\/strong><\/p>\n\n\n\n<a name=\"9\"><\/a>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Montelobos Mezcal Espad\u00edn<\/strong><\/h2>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-thumbnail\"><a href=\"https:\/\/www.banneke.com\/montelobos-mezcal-espadin-43-2-0-70.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.banneke.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/montelobos-mezcal-espadin-150x150.webp\" alt=\"\" class=\"wp-image-29339\" srcset=\"https:\/\/www.banneke.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/montelobos-mezcal-espadin-150x150.webp 150w, https:\/\/www.banneke.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/montelobos-mezcal-espadin-300x300.webp 300w, https:\/\/www.banneke.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/montelobos-mezcal-espadin.webp 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Auch beim Montelobos Mezcal Espad\u00edn verr\u00e4t der Name die Agavenart, aus der er in kleinen Chargen destilliert wird. Die <strong>Agave Espad\u00edn<\/strong> stammt aus <strong>traditionellem Anbau<\/strong> und ist genauso verarbeitet: im Erdofen gegart, vom Maultier gemahlen, in offenen Kiefer-Bottichen mit wilder Hefe fermentiert und anschlie\u00dfend in feuerbeheizten Kupferkesseln destilliert. Der kristallklare Mezcal Joven verstr\u00f6mt <strong>erdige Ger\u00fcche<\/strong> in einem Mantel aus dem <strong>typischen Raucharoma<\/strong> und ein wenig <strong>Honig- und Zitrusduft<\/strong>. Im Geschmack erweist er sich als gut <strong>ausbalanciert<\/strong>. Der Rauch ist im Einklang mit <strong>Kr\u00e4uternoten<\/strong>, solchen von <strong>Spargel<\/strong> und dem typischen <strong>Agavengeschmack<\/strong> der mexikanischen K\u00fcche.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"text-align: right;\"><strong><a href=\"#anfang\">Zur \u00dcbersicht<\/a><\/strong><\/p>\n\n\n\n<a name=\"10\"><\/a>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Lokita Mezcal Tepeztate<\/strong><\/h2>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-thumbnail\"><a href=\"https:\/\/www.banneke.com\/lokita-mezcal-tepeztate-47-0-70.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.banneke.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/lokita-mezcal-tepeztate-150x150.webp\" alt=\"Lokita Mezcal Tepeztate \" class=\"wp-image-29340\" srcset=\"https:\/\/www.banneke.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/lokita-mezcal-tepeztate-150x150.webp 150w, https:\/\/www.banneke.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/lokita-mezcal-tepeztate-300x300.webp 300w, https:\/\/www.banneke.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/lokita-mezcal-tepeztate.webp 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Zum Schluss stellen wir dir noch den <strong>Lokita Mezcal Tepeztate<\/strong> vor, der in seiner Form zu den <strong>seltenen Mezcalsorten<\/strong> z\u00e4hlt. Anders als die meisten Mezcals wird dieser nicht aus der Espadin Agave hergestellt, sondern aus der Agave marmorata, in ihrem Heimatland auch bekannt als <strong>Maguey Tepeztate<\/strong>. Sie w\u00e4chst besonders langsam und muss oft mehrere Jahrzehnte gehegt werden, ehe sie ihr intensives Aroma voll ausgebildet hat. Die f\u00fcr den <strong>Lokita Mezcal <\/strong>verwendeten <strong>Tepeztate Agaven<\/strong> sind mindestens 20-j\u00e4hrig, wenn sie geerntet werden. Die besondere Agavenart und die lange Reifungsdauer der Pflanzen machen den Lokita Mezcal Tepeztate zu einem seltenen Geschmackserlebnis. Er \u00fcberzeugt mit <strong>fruchtigen Noten<\/strong> von <strong>Apfel und Aprikose<\/strong>, einer angenehmen S\u00fc\u00dfe sowie den f\u00fcr Mezcal typischen, erdigen Aromen. Dazu gesellen sich eine leichte <strong>Pfeffersch\u00e4rfe<\/strong> und ein <strong>subtiler Hauch von Zim<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p style=\"text-align: right;\"><strong><a href=\"#anfang\">Zur \u00dcbersicht<\/a><\/strong><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p>Du bist auf den <strong>Genuss nach mehr <\/strong>gekommen und willst deine G\u00e4ste auf der n\u00e4chsten Feier mit mexikanischen Spirituosen verw\u00f6hnen? Dann <strong>probier es doch mal <\/strong>mit einem<strong> <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=c28DSUCxhN0\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Mezcal Negroni<\/a><\/strong>. Er ist unglaublich <strong>schnell zubereite<\/strong>t und wirkt dabei mit seinen bitteren, pikanten Noten von Grapefruit und Wacholder <strong>super erfrischend<\/strong>. Gerne kannst du auch <a href=\"https:\/\/www.banneke.com\/spirituosen\/tequila.html?typ=162#1\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><strong>hier<\/strong><\/a> vorbeischauen, denn dort findest du neben den zahlreichen verschiedenen<strong> <a href=\"https:\/\/www.banneke.com\/spirituosen\/tequila.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Tequila Sorten<\/a><\/strong> auch unsere <strong>besten Mezcal Empfehlungen<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Tipp-<\/strong> Traditionell wird der Mezcal immer pur, ungek\u00fchlt und nicht auf Eis serviert. Dazu wird dann nach typischer mexikanischer Tradition eine Schale mit Fruchtst\u00fccken wie Limetten, Orangen und&nbsp;<br>Sal de Gusano (Wurmsalz) gereicht.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Hilfe bei der Zubereitung<\/strong> anderer Cocktails und Spirituosen findest du rund um die Uhr in unserer <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/user\/Schuettelschule\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><strong>Sch\u00fcttelschule<\/strong><\/a> auf Youtube. Die <strong>Zutaten f\u00fcr die Rezepte<\/strong> kannst du jederzeit in unserem <a href=\"https:\/\/www.banneke.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><strong>Onlineshop <\/strong><\/a>bestellen oder in der <strong>Essener Innenstadt<\/strong> in unserem <a href=\"https:\/\/maps.app.goo.gl\/Sy3G2EKDzSciqiG59\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><strong>Ladengesch\u00e4ft <\/strong><\/a>erwerben. Unsere Kollegen beraten dich gerne!<\/p>\n\n\n\n<p><strong>CHEERS!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Dein Banneke Team<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bunte Sombreros, k\u00f6stliche Tacos, lebhafte Mariachi-Musik und der Genuss von Tequila. Die ersten Assoziationen beim Gedanken an Mexiko sind ein wilder Mix aus hartn\u00e4ckigen Vorurteilen und liebgewonnenen Traditionen. 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