{"id":1181,"date":"2017-04-03T16:10:07","date_gmt":"2017-04-03T16:10:07","guid":{"rendered":"https:\/\/www.banneke.com\/blog\/?p=1181"},"modified":"2017-06-06T08:48:46","modified_gmt":"2017-06-06T08:48:46","slug":"whisky-grundlagen-und-genusstips","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.banneke.com\/blog\/whisky-grundlagen-und-genusstips\/","title":{"rendered":"Whisky &#8211; Grundlagen und Genusstips"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Whisky \u2013 eine Legende in der Welt der Spirituosen. Das Wissen um das \u201eWasser des Lebens\u201c stammt jedoch bei vielen \u00fcberwiegend aus der Serie \u201eTwo and a Half Men\u201c und endet meist mit den Begriffen \u201eBourbon\u201c und \u201eScotch\u201c.\u00a0 Ob Whiskyliebhaber, Neuling oder Charlie-Sheen-Kenner, hier erfahren Sie,<strong> was man \u00fcber Whisky wissen sollte:<\/strong><\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li><strong>Was versteht man eigentlich unter Whisky<\/strong><\/li>\n<li><strong>Whisky\/Whiskey?<\/strong><\/li>\n<li><strong>Wie schmeckt Whisky?<\/strong><\/li>\n<li><strong>Wie trinkt man Whisky?<\/strong><\/li>\n<li><strong>Vom Feld \u00fcbers Fass in die Flasche<\/strong><\/li>\n<li><strong>Whisky im 21. Jahrhundert \u2013 mehr als nur Schottland, Irland und die USA<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Thema \u201eWhisky\/Whiskey\u201c ist so umfangreich, dass wir hier beim besten Willen nicht alles abdecken k\u00f6nnen. Der gespannte Leser darf sich daher auch zuk\u00fcnftig auf geballtes Whisky-Know-How freuen. An dieser Stelle gibt es zun\u00e4chst einen allgemeinen \u00dcberblick. \u00dcber Anregungen freuen wir uns nat\u00fcrlich sehr.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: left;\"><strong>Was versteht man eigentlich unter Whisky?<\/strong><\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Whisky ist, ganz grob gesagt,<strong> ein Getreidedestillat, welches mindestens drei Jahre im Holzfass lagerte <\/strong>und mit einem<strong> Alkoholgehalt von mindestens 40 Volumenprozent <\/strong>abgef\u00fcllt wird. Klingt zun\u00e4chst eher wenig spannend. Trotzdem hat sich in vielen Teilen der Erde eine eigene Whiskykultur entwickelt. Denn <strong>Whisky ist unglaublich vielseitig<\/strong> in seiner Herstellung und somit auch im Geschmack. Damit bietet dieses zun\u00e4chst simpel erscheinende Destillat aus Getreide eine ganze Bandbreite an Aromen f\u00fcr unterschiedlichste Vorlieben und Geschm\u00e4cker. Also: Wenn Sie gerade dabei sind, diesen Artikel zu verlassen, weil Sie mal einen Whisky getrunken haben dieser mit \u201eungenie\u00dfbar\u201c noch wohlwollend beschrieben ist, bleiben Sie auf jeden Fall dran! Es kann ja eigentlich nur besser werden.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><strong>Wasser des Lebens<\/strong><\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Erstmal tauchte der Begriff \u201eWhisky\u201c 1734 auf. Es <strong>entsprang dem Schottisch-G\u00e4lischen uisge beatha oder dem Irischen Pendant uisce beatha<\/strong>, was sich grob mit <strong>\u201eWasser des Lebens\u201c<\/strong> \u00fcbersetzen l\u00e4sst. Noch heute, finden wir, ist dies eine \u00fcberaus passende Bezeichnung. Allm\u00e4hlich wurde irgendwann nur noch uisge gesagt, woraus schlie\u00dflich usky wurde. Engl\u00e4nder anglisierten den Begriff, passten diesen also der englischen Sprache an. So entstand das Wort \u201eWhisky\u201c.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Noch heute scheiden sich die Geister, ob nun Irland oder Schottland das Geburtsland des Wassers des Lebens ist. Wir m\u00f6chten uns in diese mittlerweile Jahrhunderte andauernde Fehde auch lieber nicht einmischen.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><strong>Whisky oder Whiskey?<a href=\"https:\/\/www.banneke.com\/monkey-shoulder-blended-malt-40-0-70.html\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-917 size-thumbnail alignright\" src=\"https:\/\/www.banneke.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/10503_Monkey_Shoulder_Blended_Malt-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><\/strong><\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Vielen wird bereits aufgefallen sein, dass heute zwei Schreibweise existieren: <strong>Whisky und Whiskey<\/strong>. Im <strong>schottischen sowie im kanadischen <\/strong>wird die Schreibweise <strong>\u201eWhisky\u201c<\/strong> genutzt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In <strong>Irland<\/strong> und im \u00fcberwiegenden Teil der <strong>Vereinigten Staaten von Amerika wird die Version \u201eWhiskey\u201c<\/strong> verwendet. Dies ist auf die Iren<a href=\"https:\/\/www.banneke.com\/locke-s-malt-im-krug-40-0-70.html\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-1047 size-thumbnail alignright\" src=\"https:\/\/www.banneke.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/10455_Lockes_Malt_im_Krug-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a> zur\u00fcckzuf\u00fchren, welche sich unbedingt von ihrer schottischen Konkurrenz abheben wollten und daher das \u201ee\u201c einf\u00fcgten. Der Rest der Welt orientiert sich mit der Schreibweise entweder an der Herstellungstechnik, an welche man seine eigene Produktion anlehnt (abguckt), oder man w\u00e4hlt die, die einem besser gef\u00e4llt. In Deutschland wird zum Beispiel \u00fcberwiegend \u201eWhisky\u201c genutzt.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><strong>Wie schmeckt Whisky?<\/strong><\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wie bereits erw\u00e4hnt, ist diese Frage \u00fcberaus schwierig zu beantworten \u2013 und definitiv nicht immer mit Schlagw\u00f6rtern wie rauchig oder fruchtig. <strong>Whisky schmeckt immer anders.<\/strong> Im Abschnitt \u201eFFF\u201c erfahren Sie mehr \u00fcber die Gr\u00fcnde und wie der Geschmack \u00fcberhaupt entsteht, denn besonders die <strong>Lagerung nimmt einen gro\u00dfen Einfluss auf <\/strong>den Whisky. Da das Fass sehr entscheidend f\u00fcr die Geschmacksbildung ist, haben wir dazu bereits einen eigenen Artikel verfasst \u00fcber <a href=\"https:\/\/www.banneke.com\/blog\/fasslagerung\/\">Fasslagerung <\/a>verfasst.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Grunds\u00e4tzlich gib es folgende Geschmacknuancen und Empfindungen, die bei Whisky h\u00e4ufig auftreten:<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>Fruchtig<\/li>\n<li>Floral (blumig)<\/li>\n<li>S\u00fc\u00df<\/li>\n<li>Holzig<\/li>\n<li>Malzig<\/li>\n<li>W\u00fcrzig<\/li>\n<li>Salzig<\/li>\n<li>Torfig\/Rauchig<\/li>\n<li>Alkoholische\/Medizinische Sch\u00e4rfe<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\">Hier sind wir nat\u00fcrlich noch lange nicht am Ende angelangt. <strong>Jeder Whisky zeigt n\u00e4mlich diese und weitere Nuancen in unterschiedlichen Intensit\u00e4ten oder auch gar nicht.<\/strong> Dazu kommt, dass sich die einzelnen Geschmacksmerkmale in unterschiedlichen Auspr\u00e4gen zeigen. Fruchtige Aromen k\u00f6nnen z.B. durch Banane, Apfel, Aprikose oder auch Beeren repr\u00e4sentiert werden. S\u00fc\u00dfe Nuancen durch den Geschmack nach Datteln, Honig oder Karamell. Es gibt Whiskys mit nussigen oder schokoladigen Ankl\u00e4ngen, aber auch blumigen oder grasig-frischen Z\u00fcgen nach Jasmin, Sommerbl\u00fcten, Heu oder Wildkr\u00e4utern.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Sie erkennen an dieser Stelle bereits sehr gut, was mit \u201eVielf\u00e4ltigkeit\u201c gemeint war. Es ist schwierig, Whisky generell geschmacklich einzuordnen. Am einfachsten ist immer, ein Tasting zu besuchen oder sich vern\u00fcnftig im Laden beraten zu lassen und vor Ort zu probieren. Oder schauen Sie gleich direkt einmal in unserem Artikel zu <strong><a href=\"https:\/\/www.banneke.com\/blog\/geschmack-von-whisky\/\">Geschmacksbeschreibungen von Whisky<\/a><\/strong> vorbei, da gehen wir etwas mehr ins Detail.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><strong>Wie trinkt man Whisky?<\/strong><\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein Whisky wird f\u00fcr gew\u00f6hnlich alleinstehend genossen. Er dient also weder als Aperitif (vor dem Essen) noch als Digestif (nach dem Essen), noch wird er im Allgemeinen als Begleiter zu Mahlzeiten gereicht, wie dies z.B. bei Wein der Fall w\u00e4re. Gern wird Whisky mit herzhaften Snacks, guter Schokolade oder einer Zigarre kombiniert.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><strong>So trinkt man Whisky richtig<\/strong><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">In westlichen Kreisen wird <strong>Whisky meist pur bei Zimmertemperatur getrunken<\/strong>. Besonders gut eignen sich dazu l\u00e4nger gelagerte Whiskys, da diese h\u00e4ufig milder, jedoch trotzdem geschmacksintensiv sind. Bei kr\u00e4ftigeren Whiskys, besonders bei Abf\u00fcllungen in Cask Strength (Fasst\u00e4rke), wird gern<strong> mit wenigen Tropfen Wasser verd\u00fcnnt<\/strong>. Kenner schw\u00f6ren auf den puren, ungek\u00fchlten Genuss, da sich die <strong>Aromen dann am besten entfalten<\/strong> und so der Geschmack des Whiskys am deutlichsten hervortritt. Wir empfehlen au\u00dferdem einen Whisky im Nosingglas zu servieren und nicht wie fr\u00fcher \u00fcblich in einem Tumbler.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Eine weitere, klassische Art einen Whisky zu genie\u00dfen ist <strong>\u201eOn The Rocks\u201c<\/strong>, also auf Eisw\u00fcrfeln. Diese k\u00fchlen den Whisky und verd\u00fcnnen diesen gleichzeitig. Diese Art des Servierens findet h\u00e4ufig bei Bourbon und Blends Anwendung. Dabei sollte gesagt sein, dass manche Aromen durch diese Zubereitung nicht mehr erkennbar sind. Klassischerweise wird On The Rocks noch immer im Tumbler serviert.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><strong>Cocktails und Longdrinks?<\/strong><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nat\u00fcrlich gibt es auch <strong>klassische Cocktails und Longdrinks auf Whiskybasis<\/strong>. Dabei ist die Auswahl im Vergleich zum Rum oder Vodka etwas eingeschr\u00e4nkter, da Whisky h\u00e4ufig einen komplexeren Geschmack mitbringt und aus Tradition pur getrunken wird. Jeder kennt nat\u00fcrlich <strong>Whisky Cola, einen Highball mit Cola und Eis<\/strong>. Je nach verwendetem Whisky schmeckt dieser immer anders. Au\u00dferdem gibt es noch die Klassiker unter den Cocktails:<strong><a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=hGAkl9cjWfk\"> Whisk(e)y Sour<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=D8fS6gCI98o\">Manhattan<\/a> oder <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=aD51L5Ms6aw\">Old Fashioned<\/a> <\/strong>sind nur ein paar von diesen.<\/p>\n<h4 style=\"text-align: justify;\"><strong>Die gute hei\u00dfe Variante: Irish Coffee<\/strong><\/h4>\n<p style=\"text-align: justify;\">An dieser Stelle darf man nat\u00fcrlich den <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=131VYDAEshc\"><strong>Irish Coffee<\/strong><\/a> nicht vergessen. Dieser besteht in der Basis aus Zucker, Whisky und Kaffee. Gern wird der Zucker dabei direkt im Glas karamellisiert oder durch den erhitzten Whisky aufgel\u00f6st und dann mit hei\u00dfem Kaffee aufgef\u00fcllt. Serviert wird klassischerweise mit einer Sahnehaube, die auf dem Kaffee liegt.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><strong>Exotische Varianten<\/strong><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dar\u00fcber hinaus finden sich noch diverse, f\u00fcr den westlichen Geschmack merkw\u00fcrdig anmutende Servierarten. Besonders im asiatischen Raum werden Sie Whisky nahezu immer als Highball, meist mit einem gro\u00dfen St\u00fcck Eis und viel Wasser, bekommen. Vereinzelt wird dort Whisky auch mit warmem bis hei\u00dfem Wasser stark verd\u00fcnnt zum Essen gereicht, was auf eine Werbeaktion in den 1960er und 1970er Jahren zur\u00fcckzuf\u00fchren ist. Serviervarianten mit gr\u00fcnem Tee sind ebenfalls \u00fcberaus beliebt.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><strong>Whisky Produktion -vom Feld \u00fcbers Fass in die Flasche<\/strong><\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Da Sie bis hierher bereits viel \u00fcber Whisky, seine Geschmacksnuancen und Serviertechniken wissen, wollen wir endlich n\u00e4her darauf eingehen, woher die Aromen stammen. Dabei sind besonders die folgenden Faktoren ma\u00dfgeblich:<\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li><strong>Feld:<\/strong> Welches Getreide wird genutzt und wie wird dieses verarbeitet<\/li>\n<li><strong>Fass:<\/strong> Hauptgeschmacksgeber<\/li>\n<li><strong>Flasche:<\/strong> Was noch wichtig ist bevor es in die Flasche geht und ein paar Interessante Designs<\/li>\n<\/ul>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><strong>Feld \u2013 Gerste, Weizen, Roggen, Mais<\/strong><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Klassischerweise wird<strong> Gerste f\u00fcr die Whiskyproduktion<\/strong> verwendet, aber auch andere Getreide wie <strong>Roggen, Weizen und Mais. Mais<\/strong> wird besonders h\u00e4ufig bei amerikanischen Whiskys verwendet, z.B. muss ein Bourbon bzw. Tennessee Whisky wie <strong><a href=\"https:\/\/www.banneke.com\/jack_daniels\">Jack Daniels<\/a> <\/strong>oder <a href=\"https:\/\/www.banneke.com\/jim_beam\"><strong>Jim Beam <\/strong><\/a>einen Maisanteil von mindestens 51% aufweisen. Roggen wird gern von kanadischen wie auch amerikanischen und finnischen Whiskybrennern verwendet, welche aufgrund des Roggens einen ganz eigenen und sehr speziellen Geschmack entwickeln. Beispiele hierf\u00fcr sind u.a. der <a href=\"https:\/\/www.banneke.com\/kyroe-verso-matured-rye-spirit-46-5-0-50.html\"><strong>Kyr\u00f6 Verso Matured Rye Spirit<\/strong><\/a> (Finnland) oder der <a href=\"https:\/\/www.banneke.com\/sonoma-county-rye-whiskey-48-0-70.html\"><strong>Sonoma County Rye<\/strong><\/a> Whiskey (USA, Kalifornien).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wer einen rauchigen Whisky produzieren will, gib <strong>beim Darren des Getreides Torf hinzu<\/strong>. So wird nicht nur hei\u00dfe Luft sondern Rauch produziert, welcher in das Getreide eindringt und so <strong>f\u00fcr rauchigen, torfigen Whisky<\/strong> verantwortlich ist. Eine der bekanntesten Marken f\u00fcr rauchige Whiskys ist sicherlich <a href=\"https:\/\/www.banneke.com\/ardbeg\"><strong>Ardbeg<\/strong><\/a>.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Destilliert wird im \u00dcbrigen in zwei verschiedenen Verfahren: Pot Stills oder Column Stills. Kenner schw\u00f6ren auf Pot Stills, einem sogenannten diskontinuierlichen Verfahren, welches jedoch aufwendig ist und viel Zeit in Anspruch nimmt. In Column Stills (auch Coffey, Patent oder Continuous Still) wird heute im industriellen Stil gebrannt, wobei kontinuierlich die Getreidew\u00fcrze in die Destillation gef\u00fchrt wird. Dies sorgt f\u00fcr Zeit- und Kostenersparnisse, ergibt jedoch auch einen anderen Geschmack, sodass dieses Verfahren haupts\u00e4chlich f\u00fcr die Erzeugung von Grain Whiskys verwendet wird.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><strong>Fass \u2013 entscheidend f\u00fcr Aroma und Geschmack<\/strong><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der letzte Produktionsschritt besteht in der Fasslagerung und ist f\u00fcr die Geschmacks- und Aromenbildung der vielleicht wichtigste Schritt. Tats\u00e4chlich ist dieser von solcher Bedeutung, dass wir bereits einen eigenen Artikel dar\u00fcber verfasst haben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Lagerung erfolgt \u00fcber mindestens drei Jahre in Holzf\u00e4ssern. Dabei kann aus einer schier unendlichen Vielfalt an F\u00e4ssern gew\u00e4hlt werden. Man geht davon aus, dass der Whisky schlussendlich 60-80% seines Geschmacks und Aromas aus der Lagerung erh\u00e4lt, was erneut verdeutlicht, warum diese so \u00fcberaus bedeutend ist.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><strong>Flasche \u2013 So macht ein Whisky auf sich aufmerksam<\/strong><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nach der Lagerung erfolgt entweder direkt die<\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li><strong>Abf\u00fcllung in Fasst\u00e4rke (Cask Strength) oder<\/strong><\/li>\n<li><strong>eine Herabsetzung des Alkohols (meist mit Quellwasser) oder<\/strong><\/li>\n<li><strong>das Blenden<\/strong>.<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\">Beim Blenden handelt es sich um einen Vorgang, bei welchem verschiedene Whiskys miteinander verschnitten (verm\u00e4hlt) werden und ggf. erneut gemeinsam Lagern (Verheiraten). Urspr\u00fcnglich um Fehlaromen zu verdecken und junge Whiskys aufzuwerten, wird das Blenden heute gern genutzt, um vielschichtige und komplexe Whiskys zu kreieren. Wichtig ist noch zu erw\u00e4hnen, dass ein Whisky in der Flasche nicht mehr nachreift.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auch im Whiskybereich wird mittlerweile gern mit Flaschen- und Etikettdesigns auf sich aufmerksam gemacht, auch wenn noch immer deutlich dezenter als z.B. beim Wodka. Sch\u00f6ne Beispiele hierf\u00fcr sind neben der knalligen Farbe von Bruichladdich Scottish Barley auch die Abf\u00fcllungen aus dem Hause Douglas Laing, wobei es uns besonders der Scallywag Pure Malt\u00a0 angetan hat. Sehr charakteristisch sind auch die Flaschen von Maker\u2018s Mark, welche von Hand mit Wachs versiegelt werden, sowie die einzigartige Form bei Whiskys von Isle of Jura, an denen diese sofort zu erkennen sind.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><strong>Guter Whisky kommt nicht mehr nur aus Schottland: Deutschland, \u00d6sterreich, Japan und Co. <\/strong><\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Mittlerweile ist Whisky nahezu weltweit vertreten<\/strong>. Selbst in Deutschland, \u00d6sterreich und der Schweiz wird \u00fcberaus erfolgreich Whisky gebrannt. Denken Sie nur an <strong>Ziegler<\/strong><strong> oder Slyrs<\/strong>. Beide Brennereien bieten wirklich erstaunliche und vielseitige Whiskys an. Slyrs experimentiert gern mit unterschiedlichem Finish, wodurch z.B. <strong>Whiskys mit Marsala <\/strong>oder <strong>Rum Finish<\/strong> entstehen. Auch gute Whiskylik\u00f6re kommen von der Brennerei Lantenhammer am Schliersee. Ebenso kann kaum jemand behaupten, bereits mit einer Metalband einen Whisky kreiert zu haben, wie dies beim <strong>Ziegler Aureum Grave Digger\u00a0<\/strong> der Fall ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Gute Whiskys kommen heute nicht mehr nur aus Irland oder Schottland<\/strong>. Besonders zur Jahrhundertwende tauchten auf einmal japanische Whiskys von einer unglaublichen Qualit\u00e4t auf, obwohl diese vorwiegend Blends sind. Blends geniessen n\u00e4mlich bei vielen Whiskyliebhabern noch heute nicht das Ansehen eines Single Malts. Wenn man jedoch mal einen <strong>Suntory Hibiki 21 Years<\/strong> oder einen <strong>Suntory Hakushu 18 Years <\/strong>probiert hat, \u00e4ndert sich diese Meinung schnell. Grunds\u00e4tzlich engagieren sich asiatische L\u00e4nder im st\u00e4rker in der Kunst des Whiskybrennens, sodass z.B. Taiwan dahingehend ebenfalls auf dem Vormarsch ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">An dieser Stelle l\u00e4sst sich gar nicht aufz\u00e4hlen, aus wie vielen L\u00e4ndern mittlerweile hervorragender Whisky kommt. Nat\u00fcrlich sind Irland und Schottland noch heute ganz vorne mit dabei: Wer kennt denn nicht ber\u00fchmte schottische Namen wie Balvenie, Caol Ila , Chivas Regal oder Glenfiddich? Nat\u00fcrlich kennt auch heute jeder noch die irischen Gr\u00f6\u00dfen und Klassiker wie die Whiskeys von Jameson, Bushmills oder auch Teeling. Ein guter Single Malt, als Irish Whiskey oder Scotch, ist noch immer und wird bestimmt auch immer f\u00fcr gute Qualit\u00e4t und Tradition stehen. Doch daneben kann man die bl\u00fchende Konkurrenz und deren Spitzenprodukte nicht mehr vernachl\u00e4ssigen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Whisky \u2013 eine Legende in der Welt der Spirituosen. 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